6 Folgen

Die von ARTE koproduzierte französische TV-Serie „Stadt ohne Namen“ zeichnet das Bild einer Gesellschaft der Zukunft mit 80 % Arbeitslosen und 20 % Privilegierten, die Arbeit haben.

Alles dreht sich um den Konzern, der das Wasservorkommen und die Verteilung kontrolliert - Aquaville.

80% haben keine Arbeit, 20% gehen meist sinnloser Arbeit nach - aber sie arbeiten und sind dadurch die "besseren" Menschen, fühlen sich auch so. 

Interessant ist die Filmsequenz, in der ein schon lange arbeitsloser Mann durch eine ihm angebotene Tätigkeit meint, dass man sich gleich ganz anders fühlen würde.

Zeigt recht deutlich welche Auswirkung die jahrhunderte lange Gehirnwäsche "Arbeite oder leide" bei uns Menschen hervorgerufen hat.

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