Nachdem der Buddha tiefe persönliche Einsicht in die fundamentale Natur des menschlichen Daseins erlangt hatte, ermöglichte er es anderen an seiner Erleuchtung teilzuhaben, indem er den Weg lehrte.

Er erklärte das Leiden sei unsere Realität. Es werde vom Karma und den leidbringenden Emotionen und Geistestrübungen verursacht. Es gäbe eine Möglichkeit zur Beendigung des Leidens und es existiere ein Weg, der zu diesem Aufhören führe.

Zentral für das was dem Buddha aufging war, dass man klar sieht wie alles was wir tun oder denken die psychologische Realität erschafft in der wir leben, also unser Glücks- oder Trauergefühl und dies dann das Muster unserer Handlungen und Gedanken hervorbringt.

Mit den Worten der Anfangsferse des Dhammapada gesagt:

Vorausgehend dem Geist sind mentale Zustände, beherrscht vom Geist, gemacht vom Geist. Wenn du mit verderbten Geist sprichst oder handelst, folgt dir Leid wie das Rad dem Ochsen.

Vorausgehend dem Geist sind mentale Zustände, beherrscht vom Geist, gemacht vom Geist. Wenn du mit klarem Geist sprichst oder handelst, folgt dir Glück wie ein Schatten der nicht weicht.

Das bedeutet, dass wir es selbst in der Hand haben unser eigenes Glück zu bewerkstelligen und unser eigenes Leiden zu überwinden.