… der Hubert meinte vorgestern - sich um andere zu kümmern wäre eine Möglichkeit, um sich von sich selber zu befreien.

Es ging primär um den Sinn des Lebens und was wir Menschen hier auf Erden tun und ob wir nicht eventuell eine Aufgabe hätten und was denn die wäre und wie sollte darüber und eigentlich was gedacht werden.

Typische Gespräche zwischen zwei Arbeitslosen. Ja, ich bin arbeitslos – und das wieder einmal^^

Aber ich will das so nicht stehen lassen!

Falls jemand davon ausgeht, dass wir reinkarnieren, dann mag es eventuell weniger dramatisch sein, falls das eine oder andere Leben nicht so verläuft, wie man sich das vielleicht gewünscht hätte. Und natürlich passieren in einem Leben Dinge, welche scheinbar unvermeidbar sind.

Ich geh für mich davon aus, dass wir Menschen hier auf Erden eine sehr erfolgreiche Spezies sind, welche als grundsätzliche Aufgaben, genetisch hinterlegt, noch immer das Fortpflanzen und Überleben betreiben, auch wenn es manchmal komplexer aussieht, manchmal allerdings auch nicht, mir nur ein Leben gegeben ist und ich noch keinen Beweis zugespielt bekommen habe, dass es anders sein sollte, es anders ist.

Darum lebe ich dieses Leben, welches ich als mein einziges ansehe, so gut und so schön ich in der Lage dazu bin!

Das Arbeitsamt konnte mir diese Theorie auch noch nicht wiederlegen, versuchte es auch nicht. Die Trainerin in der Maßnahme „Neue Wege“ versuchte allerdings etwas anderes, nämlich diesen „philosophischen“ Gedanken sofort im Keim zu ersticken und mir das Wort abzudrehen, um selber mehr Zeit zum Reden zu haben, was sie auch zur Genüge tat, und weiter tun wird nehme ich an, von 8 bis 14:30, mit ein paar Pausen in denen wir zum Zuge kamen, und das Thema gleich wieder in ihre einzig richtige Richtung zu rücken – Pünktlichkeit, Arbeit, weil ohne Arbeit geht es nicht, wer zu spät kommt wird ermahnt es nicht zu tun, weil man es am Arbeitsplatz ja auch nicht so tun kann oder darf, uns mit Strafmaßnahmen drohte, dass dreimaliges Zuspätkommen zu teilweisem Verlust der Arbeitslosenzahlung führt, dass sie in ihrer Trainerin-Karriere auch schon durchsetzen konnte, dass alle Teilnehmer der Maßnahme, einer für alle – alle für einen, zum Nachsitzen verdonnert wurden, dass wir alle mit unserer Freizeit super umgehen können, was definitiv nicht stimmt, sie es ja auch nicht überprüft hat oder überprüfen kann und wir nur Arbeit bräuchten, welche uns ermöglicht alles zu tun was wir wollen im Leben, wir uns durch Arbeit und dem Lohn dafür, Dinge, welche uns am Herzen liegen, leisten können - das angeführte Beispiel war eine große Wohnung!

Schön, oder?

Diese Trainerin erzählte uns auch, dass sie diese Maßnahmen und sonstige AMS relevanten Dinge, seit 12 oder 13 Jahren "lebt", vorher war sie im Gastgewerbe beschäftigt und kam zu ihrer Trainertätigkeit, weil sie ECDL Kurse besuchte und da auf den Trainergeschmack kam.
„Lebt“ darum, weil man ja in dieser Aufgabe aufgehen soll, Beruf praktisch Berufung sein sollte, oder könnte – ok, das „lebt“ ist meine Interpretation ihrer Aussage, im Grund genommen meinte sie aber genau das in dieser Art und scheute sich nicht uns diese Weisheit mitzuteilen. Weiters erfuhren wir an interessanten Details, dass sie an Ihren Arbeitstagen sehr früh aufsteht, jetzt noch früher, weil eine Katze im Haus wohnt, um die sich gekümmert werden muss und die Anreise zur Arbeitsstelle im Schnitt eine Stunde beträgt und sie Mountainbike und Motorrad fährt (in welchem Ausmaß unterließ ich zu hinterfragen).

Das Aussehen dieser Trainerin, mit ihren etwas dickeren Lippen und etwas hängenden Bäckchen, ähnelt in gewisser Weise einem Lama, zärtlicher gesagt, einem Alpaka. Nichts gegen Alpakas, das sind süße Tiere mit wertvollem Haar! Mir kam der Gedanke, als ich ihr beim Reden zusah, das war am zweiten Tag, denn zuhören konnte ich ihr nur mehr ab und zu, es war einfach zu viel Output in unsere Richtung und diesbezüglich auch zu viel Input für uns, teilweise auch ziemlich triviales Zeug – wie etwa eine Geschichte einer traurigen Kursteilnehmerin, deren Coach oder BewerbungstrainerIn für die Schriftfarbe in ihrem Lebenslauf oder Bewerbungsschreiben, so genau weiß ich das nicht mehr, die Farbe rosa wählte, weil ein Kleidungsstück der Frau diese Farbe hatte und diese arme Frau damit vollkommen unglücklich machte! Das Alpaka rettete sie!

Somit entschuldige ich mich an dieser Stelle gleich, falls ich nicht alle interessanten Details dieser drei Tage wiedergeben kann!

Nach dem ich jetzt 49 Jahre alt bin, viel Schönes erleben durfte, viele Menschen und viele Arbeitsstätten in meiner beruflichen Zeit kennen gelernt habe, insgesamt waren es 14 Firmen, das Glück hatte immer das tun zu dürfen, was ich mir selber ausgesucht habe, samt Lehrberuf, bin ich mit dieser Trainerin in einem Punkt vollkommen einer Meinung - nämlich, dass Arbeit auch Spaß machen kann!

Auch! Nicht nur!

Und ich gehe in dieser Hinsicht von mir aus, einem Menschen, dem es recht gut geht im Leben und dem das Schicksal scheinbar  wohlgesonnen gegenüber steht. Es gibt aber auch Menschen, deren Schicksal anderes für sie parat hält wie wir wissen. Menschen, deren einzigiger Grund arbeiten zu gehen das Geldverdienen ist, weil sie Notwendigkeiten haben, welche vielfache sein können. Oder solche, die sich durch das was sie tun in der Arbeitszeit identifizieren - aber dazu kommen wir noch.

Was ich im Miteinander mit Menschen gelernt habe ist: Menschen zu vertrauen, weiters, dass wenn jemand nicht will es auch keinen Sinn hat diesen zu etwas zu zwingen und Menschen nicht zu unterfordern, sondern Menschen als gleichwertig zu sehen und ihnen etwas abzuverlangen, in dem Rahmen, in dem sie sich bewegen möchten - nicht müssen! Wie oft ist es denn im Leben wirklich der Fall, dass wenn jemand zu seinem Glück gezwungen wird, das auch glücklich ausgeht? Und das alles was man erlebt im Leben einen gewissen Sinn hat und auch erlebt werden soll, zumindest fast alles.

Da wir Menschen, ich habe es mal ungefähr ausgerechnet, unser Leben, natürlich nur bis zu einem gewissen Alter, nämlich dem bis zur Pension, zu ca. 60% mit Arbeit verbringen und nur zu ca. 40% mit Freizeit, wobei in diese Freizeit noch alles an Arbeit fällt was nicht mit der erwerbstätigen Arbeit zu tun hat, bin ich der Meinung, dass wir nicht gelernt haben mit überdurchschnittlich viel Freizeit umzugehen – das Alpaka schon! Link zur Statistik
Und, dass Pensionsschock genau diese Tatsache widerspiegelt, nämlich auf einmal nicht mehr zu wissen was mit sich anzufangen ist, wenn mal die Arbeitzeit für einen Menschen beendet ist. Manche Menschen arbeiten dann einfach weiter, weil sie nicht wissen was sie mit der Freizeit anfangen sollen, weil sie es nie gelernt haben!

Freizeit – kein Problem!?

Aus meiner eigenen Erfahrung, das Alpaka machte diese Erfahrung ja nie, da sie immer im Rad der Arbeit eingespannt war, sich selber einspannte und lustig drauf los trabte (traben Alpakas?), fand ich es in beschäftigungslosen Zeiten sehr schwer den Sinn meines Lebens zu erkennen, geschweige denn etwas mit dieser freien Zeit anstellen zu können. Anfänglich! Weil ich es nicht gelernt hatte und mich immer wieder Hals über Kopf in eine Beschäftigung stürzte, statt mir darüber klar zu werden was ich wirklich will und in welchen Ausmaß. Die Änderung dieses Vorgehens brachte ein "gscheides" Burnout mit sich, ich musste jetzt drüber nachdenken was ich wie will und das tat ich auch, in der Zeit, welches dieses Burnout von mir verlangte.

Jetzt erst – Freizeit, kein Problem!

Ein Mensch, der weiß, dass er sich Gutes tun kann, in dem er sich Zeit nimmt, wofür auch immer, sich Zeit nehmen kann, wofür auch immer, sich Zeit zugesteht, für andere, für die Arbeit, für Yoga, bergsteigen, Kletterkurse, lesen, kochen, Sex, zum Nachdenken, um etwas über Geschichte oder das Leben im allgemeinen zu lernen, um in der Hängematte zu liegen und zu träumen oder zu schlafen, um schöne Orte auf dieser Welt aufzusuchen, mit dem Motorrad, welches eventuell auch selber repariert werden kann - ist meiner Meinung nach erst dann vollwertig, wenn er dieses kann und auch versteht, dass dieses auch den Menschen ausmacht, kompletter macht, das Leben lebenswert macht. Quasi über den Tellerrand hinweg das Leben sieht und lebt.

Was ist der Mensch, der sich durch seine Arbeit identifiziert?

Die Frage von Mensch zu Mensch: „Was machst du?„ und meint damit „was arbeitest du?“ zeigt die Selbstverständlichkeit dieser Identifikation in unserer und der vergangenen Zeit recht deutlich wie ich finde.

Dass der Mensch das einzige Lebewesen auf Erden ist, welches in der Lage ist sich selber zu knechten, sich durch eigene Gedanken dazu zu bringen das zu tun was andere von ihm erwarten, dürfte vollkommen neu für das Alpaka sein.

Genauer: wir leben in einer Kultur. Kultur definiert sich, wie jeder Trainer und jede Trainerin (auch Alpakas wissen das sehr genau), seit Jahren weiß und auch lernen musste, durch:

„.. das jeweils lebendige Selbstverständnis und dem Zeitgeist einer Epoche, dem Herrschaftsstatus oder -anspruch bestimmter Klassen oder auch durch wissenschaftliche und philosophisch-anthropologische Anschauungen.“ (Quelle Wikipedia – ich konnte es nicht besser ausdrücken)

Was bedeutet das? - wird sich das Alpaka jetzt eventuell fragen. Gelernt hat es diese Tatsache, ob es in ihm Bewusstheit erlangt hat ist nicht so klar.

Darum helfe ich dem Alpaka jetzt auf die Sprünge.

Es bedeutet, dass der Mensch durch seine Kultur, durch die Zeit, in der er aufwächst, durch Herrschaft (oder die, die Herrschaft ausüben, oder ausüben wollen – es muss nämlich gewollt werden diese Herrschaft auszuüben, das wird nicht nur einfach so getan, weil man nicht anders kann), durch wissenschaftliche, philosophische, durch anthropologische UND DURCH POLITISCHE UND WIRTSCHAFTLICHE Einflüsse geprägt wird und somit aufgrund dieser Prägung agiert.

Wow! Was heißt das?

Das Alpaka versteht den tieferen Sinn dieser Worte sicherlich noch immer nicht! Die TrainerInnen-Ausbildung wurde zwar absolviert, es wurde mit Menschen gearbeitet, jahrelang, was aber der tiefere Sinn dieser Aussagen aus dieser Ausbildung war, wurde niemals wirklich oder eventuell nur teilweise hinterfragt! Das Gegenteil ist der Fall. Nicht offenen Auges klärt sie ihre Schützlinge über die Bedeutung des Lebens und der damit verbundenen Arbeit auf, nein, das Alpaka predigt vorgegebenes und nicht hinterfragtes – bildet quasi neue unbewusste Menschen, wenn sie jung oder schwach genug sind, um das Gehörte nicht zu hinterfragen und das Gepredigte annehmen!

Wurden dem Alpaka diese Tatsachen niemals bewusst?

Dachte es zuwenig darüber nach?

Arbeitet es zu viel??

Oberflächlichkeit?

Andere Interessen?

Will es Macht auf andere Menschen ausüben?

Ich kann das natürlich nicht wissen, das weiß nur das Alpaka selber (oder auch nicht)!

Wobei mir beim Schreiben dieses Textes gerade der Gedanke kommt: was, wenn es dem Alpaka doch bewusst ist und sie trotzdem in dieser Art agiert - gespaltene Persönlichkeit?!

Und was heißt bitte „UND DURCH POLITISCHISCHE UND WIRTSCHAFTLICHE“, welches da oben in Großbuchstaben steht?

Ich helfe ihm wieder!

Das bedeutet, dass die Politik die Wirtschaft oder die Wirtschaft die Politik in Wechselwirkung beeinflusst und diese Tatsache uns bestimmt – konzentrier dich Alpaka!

Wie wir in letzter Zeit deutlich sehen, auch am Herrn Außenminister Kurz, der gerade in Aserbaidschan weilt, um, das was nicht mehr aus Russland zu uns in die EU darf, von woanders her zu bekommen, ist Politik, siehe Russland und Sanktionen, welche die Wirtschaft der EU beeinflusst.

Umgekehrt ist der Druck, den Russland auf die EU Politik, durch Aufträge wirtschaftlicher Art, die Russland an EU Staate vergeben hat, im politischen Bereich zu spüren, weil der Staat beim Ausbleiben oder beim Zurückziehen dieser Aufträge durch Russland, Steuern, also quasi Geld verliert und Arbeitskräfte aus und in der EU weniger Arbeit haben, hier also auch nochmal steuerliche Einbußen hat und dadurch das Haushaltsbudget eines Staates ziemlich durcheinandergebracht wird, weil ja damit alles was in einem Parlament entschlossen wird und umgesetzt werden soll, Geld kostet, das muss ja der jeweilige Staat zahlen – quasi der Staat – der Staat sind aber quasi wir.

Das Alpaka denkt und denkt. Wird es diese Logik durchblicken können, wird es die Abhängigkeit erkennen, wird es Schlüsse ziehen können, richtige, falsche, ist es überhaupt bereit darüber nachzudenken?

Man weiß es nicht, denn die vom Alpaka für diese Diskussion vorgschlagene Stunde, unter 4 Augen, fand nicht statt, weil ich eine Zusage zur Einstellung bekam. Eine Stunde hätte auch niemals genügt, um den Sachverhalt klar zu machen, die Proportionen in's rechte Licht zu rücken.

Es ist aber auch recht schwer zu verstehen, das gebe ich zu, dass die Arbeitslosen mit allen Mitteln in den Arbeitsprozess gedrängt werden, damit die Steuereinkünfte gewahrt bleiben - wobein die Steuerschuld Österreichs in's schier unermessliche steigt, Fehlplanungen, verantwortungsloses Handeln und Kurzsichtigkeit das Übrige zur Belastung des Staates (der Staat sind wir) beiträgt. Und wenn nun das Alpaka denkt, dass Österreich durch Aktivierung der Arbeitslosen irgendwas gewinnt in diesem Bereich, dann glaub ich irrt es, sieht wieder zu kurz und ist sich der momentanen Situation unseres Staates in dieser EU in keiner Weise bewusst.

Aber wer weiß, ob das die Beweggründe des Alpakas sind - niemand weiß es!

Wahrscheinlich müssen aber auch deutlichere Worte gefunden werden, die dem Alpaka, welches nach eigenen Aussagen ein auditives Alpaka ist und darum mit dem Gesehenen, Schrift wird gesehen, nicht so gut kann wie mit Gehörtem (vielleicht würde eine Brille wirklich helfen, dann würden die Namenskärtchen auch Sinn machen?!), es könnte aber auch einen Screen-Reader installieren, dann könnte diese Webseite zu einem Hörbuch werden!

Liebes Alpaka, du bist Trainerin in einer Maßnahme, welche durch politische und wirtschaftliche Überlegungen in’s Leben gerufen wurde. Politisch darum, weil die Dinge Geld kosten, welche ein Staat umsetzen möchte  - wirtschaftlich darum, weil der Verlust der Arbeitskräfte für den Arbeitsmarkt keine Steuereinnahmen für den Staat bedeuten, sondern das Gegenteil.

Auf keinen Fall, liebes Alpaka, bist du Teil dessen, welcher den Menschen Gutes tut, dadurch, dass du ihnen Arbeit verschaffst! Und du bist auch kein besserer Mensch weil du arbeitest!

Verstehst du das?

Du hilfst dem Staat arbeitslose Menschen wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren, damit dieser Staat Steuern erheben kann! Damit dieser Staat in der Art agieren kann, wie er eben agiert. Ich gehe nicht davon aus, dass das Volk der Staat ist, nicht hier in Österreich – darum stand da oben auch quasi bei meiner ersten diesbezüglichen Aussage!

Und du hilfst der Firma, für die du arbeitest, Geld zu verdienen, neben dem, dass du dir selber hilfst Geld zu verdienen.

Nach dem du aber selber denkst, dass das Wohl des Menschen in der Arbeit liegt, das kam ganz klar rüber, möglicherweise wäre in einem Gespräch unter 4 Augen diese Einstellung abgeschwächt worden, kannst du nur so agieren, wie du eben selber agierst, weil du dir die Hintergründe und Zusammenhänge nicht bewusst gemacht hast, wenn sie dir jemand bewusst machen möchte, diesem das Wort verbieten möchtest, es gar nicht hören willst - mir aber auch klar ist, dass ein Kursraum mit vielen anderen Meinungen eventuell nicht der richtige Ort für so eine Diskussion ist - aber darum schreib ich das hier.

Und was du noch tust ist Macht auszuüben – zumindest versuchst du dieses in dem Rahmen, der dir gegeben ist (deine eigene Einstellung), oder vom AMS gegeben wurde (deine Möglichkeit Auszahlungen zu blockieren), oder der dir von Menschen gegeben wird, die in diesen Maßnahmen nicht stark genug sind, um dir zu widersprechen, oder die nicht laut genug gegen deine Sprachquantität ankämpfen können.

Natürlich brauchen manche Menschen Hilfe in diesem Bereich!

Wenn jemand keine Arbeit hat und unbedingt Arbeit möchte, weil z.B. eine große Wohnung zu bezahlen ist, und nicht in der Lage ist sich diese zu verschaffen, dann bitte hilf Alpaka!

Wenn du aber alle deine Teilnehmer über einen Kamm scherst, die hilflosen und die nicht hilflosen – was passiert dann?

Dann schreibt jemand eventuell sowas und lässt es dir zukommen ;)