... mir waren bis jetzt Ärzte und Apotheken immer ein wenig unheimlich.

Ärzte, weil sie  das Leben eines Menschen recht negativ beeinflussen können durch ihre "Position" und Meinung.

Apotheken, weil sie Drogen auf wirtschaftlicher Basis verkaufen, also gewinnorientiert.

 

Dass aber Ärzte, Apotheker und Spitäler in Österreich sowas von dumm sind Patientendaten von Österreichern herzugeben, was einer US Amerikanischen Firma die Beurteilung des Gesundheitszustandes eines gesamten Landes, und nicht nur des körperlichen, ermöglicht - ja das ist einfach krank.

Es muss also gar kein Geheimdienst Daten ausspionieren, wie es die NSA und viele andere auch tun. Nein, die Daten werden ja so und so von den Berufsgruppen weitergegeben, die ganz persönliche Informationen über Menschen besitzen.

Eigentlich fehlen mir da die Worte - mir fallen zwar viele Schimpfworte ein, die ich den Zuständigen, ohne vorherige Diskussion, an den Kopf werfen würde, diese möcht ich hier aber nicht wiedergeben. Zusätzlich verspür ich noch Brechreiz, wenn ich mir den Bericht auf orf.at durchlese.

Hier wird doch tatsächlich von der Ärztekammer so getan, als wäre das ein neues Thema!? Wenn das Ärzte, Apotheker und Spitäler tun, dann passiert dieser Handel mit den Daten schon länger nehme ich an. Erbrechen könnt ich auch, wenn ich den Betrag lese, um den diese Daten weitergegeben werden - diese Berufsgruppen sind scheinbar in der Lage beide Hände aufzuhalten und egal was sie bekommen, sie nehmen es! Arschlöcher! *ausegrutscht, sorry

Es kann doch nicht sein, dass egal womit gehandelt wird auf dieser Welt, nur mehr der schnöde Mammon zählt. Wenn ich mir allerdings dann auch den Bericht auf orf.at über Praktikanten im Bankgewerbe durchlese, dann passt das eh wieder alles zusammen.