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Wo natürliche Feinde fehlen ist der Anstieg der Population vollkommen natürlich, oder? Glücklicherweise gibt es das Raubtier Mensch :)

Ich denk ja, dass die Hohe Wand ein Pipifax für diese Tiere darstellt. Dass sie sich dort wohl fühlen sei unbestritten, dass sie aber zu halben Dutzenden den Weg der Völlerin bevölkern, weil sie die Nähe des Menschens in diesem Gebiet schon so gewohnt sind, weil es dort aber auch quasi kein Ausweichen gibt, zumindest nicht in den felsigen Bereichen, die ja durch Sportkletterer genutz werden, ist klar, oder?

Sich jetzt zu wunder, dass das so ist find ich sehr seltsam.

Durch die Steinböcke seien Erosions-  und Schäden an der Flora passiert - wetten, dass durch den Menschen dort und woanders noch mehr Schäden entstehen?

Irgendwie kommt mir vor, als würde sich das Raubtier Mensch immer wieder selbstverständlich dazu geboren fühlen alles zu dürfen (weil er es halt kann) - dabei veergisst er, dass er auch nur ein Lebewesen ist, sonst nix.

Dezimierts die Menschen dort - verlang mehr Maut, machts ein paar Hütten da oben zu?! Das geht aber nicht, oder? Na Maut erhöhen geht sicher *g