Falls kein Link existiert einfach in der Gallery nachschauen, da gibt's zu den meisten Touren Bilder

09.09.2017 Rax 3. Tag mit Matthias - eigentlich wollten wir ja heute die Nordawind klettern, aber am Weg zur Seehütte, also gleich nach 100m, ist uns aufgefallen, dass schon wieder der ur Wind geht da oben und wir nicht erfrieren und auch nicht nochmal die Raxagonia klettern wollen - also dann anders - Törlweg runter und zum Auto gehatscht - Großes Höllental und King Kong Koarl, trotz Samstag! Ich glaub der hat uns dann doch noch recht angenehm ermüdet und genug war's auch - ist sehr cool mit dem eigenen Sohn klettern gehen zu können, der dann auch angenehm erledigt war :) Was ganz klar zum Ausdruck kam bei der Kletterei war die Tatsache, dass man gscheide Schuh haben sollt! :o)
Keine Bilder von dem Tag, weil ich die falsche Hose anhatte :)
08.09.2017 Rax 2. Tag mit Matthias - Richtung Lechnermauer, wir haben uns den Kowelkapfeiler vorgenommen, schau ma amal :)
Gefunden haben wir ihn relativ schnell, nachdem wir uns zuerst von einer Gemse leiten ließen, also zurück zum Kessel und da sind sie die goldenen Häken rechts rauf. Zuerst ein bissl rechts und nicht grad rauf und dann geht es 45, 50, wahrscheinlich 55m, so sicher ist man sich im Internet nicht, also einen "Stand" mit Normal- und Bohrkaken vor dem Stand. Dann nicht bei dem Stand mit den eckigen Häken verweilen, sondern die kleine Wand rauf und da ist der richtige Stand vor der dritten Seillänge, wir haben leider den mit den eckigen genommen :) Ich hab dann auch ordentlich am Seil gezogen die Verschneidung rauf und war oben, aufgrund der Länge und dem 6er, recht erledigt am Stand - ehrlich gesagt konnt ich mir den 6+ nicht vorstellen, wenn schon der 6er so heftig ist. Vergleichbar mit der Verschneidung in der Blechmauer, nur ein bissl länger, dafür mit guten Normalhäken abgesichert. Und ich hatte keine Ahnung, ob's dann zum Abseilen ginge, falls der doch zu schwer ist.
Also abseilen und das nächste mal - wir hatten einen Eindruck erhalten, das war wichtig, beim nächsten mal wird's schon werden! Und zurück zum Ottohaus und Yoga und Edelweißbeschau im Sonnenuntergang ...
07.09.2017 Rax 1. Tag mit Matthias - von Großau zum Haid-Steig und rauf zur Seehütte, saukalt war's, weil windig, sind wir statt der Nordawind die Raxagonia geklettert und dann zum Ottohaus übernachten ...
Besonders war diese Besteigung des Haid-Steigs mit Matthias weil wir vor 16 Jahren ungesichert da beide rauf sind und das letzte Mal für Matthias auch 16 Jahre her war :)
31.08 - 06.09.2017 Italien - Strand :) mit Ute - Sonne, Wasser, Strand, Camping - es war notwendig nichts zu tun :)
29.08.2017 Traum & Wirklichkeit mit Brigitte - schön wäre es gewesen, aber den Anfang der 6. Seillänge hab ich nicht geschafft - wird schon noch :)
17.08.2017

Stadelwand - Des Kessels neue Kleider

Informationen über die Sanierung der Route: Link
Topo: Link
Wandübersicht: Link

mit Brigitte - sie ist zwar die ersten drei Seillängen nicht vorgestiegen, dafür ich alle :)
Jetzt kenn ich die ganze Route, nachdem ich mich mit meinem Sohn voriges Jahr in dieser Route vergangen und dann abgebrochen habe. Wie ich diesmal gesehen habe sind wir damals in der 9. Seillänge nicht links das wasserzerfressene Wandl hinauf, sondern der Verschneidung entlang. Ich hab mir da einen Friend gewünscht, weil der Hakenabstand in diesem Bereich schon recht weit ist und in dem feuchten Riss ein Friend gut gesetzt werden kann - ging dann aber auch so. Hat mich gleich wieder an den Bergführerweg in den Karnischen erinnert, der war genauso feucht und weit abgesichert, auch von der Schwierigkeit her im 6er Bereich. Warm war es auch - eh klar, Südseite. Wir mussten bis vor die Schlüsselseillänge (11. Seillänge) klettern, um eine Pause im Schatten abhalten zu können - der schattenspendende Baum samt Aussicht hier ist genial!
Dann schummelte ich mich über die schwierige 11. Seillänge - war wahrscheinlich schon zu warm und darum bin ich da immer wieder abgerutscht :o) Ab der 13. Seillänge hab ich dann meine Füße so richtig gespürt. Unmöglich in den Kletterpatschen weiter zu klettern,in der 14. SL wurde auf Hybridschuhe gewechselt, welche um einiges bequemer, dafür weniger reibungsgeeignet sind. Zach waren die letzten Seillängen so oder so - nicht wegen der Schwierigkeiten, sondern wegen Erledigtheit meinerseits. Einfach wegen der Wärme, dem Zustieg und den schon gekletterten 13. Seillängen. Wir hätten uns statt der Forsthütte da oben eine Ausschank und ich ein riesiges Bier gewunschen - das gab's aber erst nach dem Abstieg im Weichtalhaus. Dort hat der Richard festgestellt, dass er allergisch auf Sommerflieder reagiert, ich ihn, so wie er war, in's Auto packen durfte und mit ihm zur Elisabeth nach Schwarzau gefahren bin. Die hat sich dann auch gleich einen Ableger für ihren wunderschönen Garten abgezwickt und jetzt steht der Sommerflieder im 17. Bezirk - schau ma amal wo er bleiben wird. Und einen Riesenkürbis bekam ich auch noch geschenkt, von Elisabeth - was für ein schöner Tag! :)
Jetzt fehlt nur mehr, dass die Brigitte was vorsteigt! :D

15.08.2017 Rax - Wildes Gamseck mit Karin - die ruhige Seite der Rax, von Altenberg aus, super Wetter, angenehme Temperatur, schöner Weitblick, sehr gemütlich alles! Und im Altenbergerhof hab ich dann noch ein paar alte Bekannte getroffen - das war dann fast ein bissal sentimental :)
5. bis 10.08.2017 Karnische Alpen - Rifugio Lambertenghi

mit der BG - Samstag um 1/2 10 ging's über die A2 Richtung Italien, im Gepäck alles was man zum Bergsteigen und Klettern so braucht, durch's Kanaltal über die Bundestrasse und Richtung Tolmezzo. Endlich lerne ich dieses Gebiet ein wenig kennen - danke Thomas für die Idee und Andreas für die Organisation!
Durch Forni Avoltri Richtung Collina und zum Rifugio Tolazzi, von wo aus die Materialseilbahn zum Rifugio Lambertenghi unser Gepäck nach oben transportiert. 1 1/2 Stunden dauert der Aufstieg von hier und es war recht warm. Am Weg hinauf überholt mich ein deutscher Landsmann mit seinem Rad auf der Schulter, lang hält er die Führung bei ca. 30 Grad aber nicht - wen wundert's, er ist seit 7 in der Früh unterwegs!
Am nächsten Tag starte ich gleich einmal mit dem Aufstieg auf die Hohe Warte, den höchsten Punkt der Karnischen Alpen, über den Sentiero Sponatti (wer war der Sponatti?), die anderen überlegen noch was und mit wem sie wollen, und runter ging's über der Weg der 26er, benannt nach dem kärntner Gebirgsjägerverband Jägerbataillon 26. Am Gipfel angekommen habe ich zwar von der Umgebung, wegen Nebel, leider nichts sehen können, der Einstieg (eigentlich Ausstieg :) zum Klettersteig ließ sich aber finden. Zurück durch's Valentintörl und am Wolayasee vorbei zum Rifugio Lambertenghi.
Am nächsten Tag war am Vormittag Plattenschleicherei mit Stefan links vom Zustieg zum Sentiero Sponatti angesagt. Am Nachmittag, ich hab mich glücklicherweise am Vortag bei Philipp wegen einer Kletterei gemeldet, ging's Richtung Seewarte, um dort den Bergführerweg zu erklettern. Zuvor war mir noch unklar wie die Verhältnisse hier in Bezug auf Schwierigkeitsgrad und Absicherung zu meinen Erfahrungen stehen. Philipp hat aber richtig gemeint, dass man das erst sieht, wenn man die Route klettert - ok, klettern wir sie halt :) Wie sich dann herausgestellt hat ist das genau das was mir liegt! Eine Route im oberen 5 bis zum 6 Schwierigkeitsgrad, 9 Seillängen, Hakenabstände 5-10m und jede Seillänge 40m oder länger - ein Traum. Wir hatten zwar mobiles Zeug zum Absichern mit, ich hab mich aber so wohl gefühlt in dieser Tour, dass zusätzliches Absichern gar nicht notwendig war. Und dank meinem Kletterpartner waren wir auch recht schnell unterwegs. Mit jemandem anderen wäre ich nicht um 1/2 3, so spät war's dann nämlich schon wie ich nachher erfuhr, in die Route eingestiegen. Ich hab da auch gar nicht mehr auf die Uhr geschaut, es war alles so selbstverständlich und klar.
Um ca. 1/2 8 waren wir wieder unten, neben der Route abgeseilt, durstig und hungrig. Glücklicherweise haben wir auch noch etwas zu essen bekommen, auch, wenn es ein bissal gedauert hat. Dort oben geht die Zeit anders. Und es gibt immer Polenta, die ein bissal rauchig schmeckt!
Dienstag - ausruhen!
Leider hat sich das Wetter dann nicht mehr von seiner besseren Seite gezeigt. Die Kletterei mit Thomas, welche für den nächsten Tag geplant war, musste ich auf Herbst verschieben - ich wollte runter und heim, auf keinen Fall bei Schlechtwetter zwei Tage auf der Hütte verbringen und dann am Samstag, wie geplant, abreisen. Also wurde die Abreise vorgezogen, indem ich meine Motorradkoffer, sehr praktische Dinger wie ich bemerkt hab für stützpunktbezogenes Klettern, wieder mit der Seilbahn runterführen ließ, der Seilbahn quasi nachlaufend zum Rifugio Tolazzi, die Koffer ausgeladen und am Moped verstaut habe und über die Rinne und die großen Felsblöcke darin wieder rauf zum Rifugio Lambertenghi geklettert bin - super lustig auf und zwischen den Felsblöcken nach oben zu steigen! Dann noch Abendessen, trotz immenser Schnarchnase im Zimmer gut geschlafen (möglicherweise rotweinbedingt) und um 1/2 10 am nächsten Tag wieder runter und zurück nach Wien - Ankunft ca. 19 Uhr - schön war's!

31.07.2017 Rax - Blechmauernverschneidung mit Brigitte - schon wieder! :)
Sie will zwar nicht vorsteigen, aber sie ist motiviert, mutig und klettert auch noch gut!
Die Blechmauernverschneidung sollte man jedes Jahr einmal machen, wie schon hier geschrieben. Sehr geile Route - weil gar nicht Sportklettern :o)
29.07.2017 Großofen - Himmelsleiter mit Brigitte - sie geht nur im Nachstieg! Darüber müssen wir noch reden :)
Die Himmelsleiter gefällt mir sehr gut - besser, als der Joe Stickler, soweit ich mich erinnere.
Die 7- Seillänge fängt schon gut an und der darauf folgende Riss und dessen Kante ist sowas von griffig, dass die Stelle richtig Spaß macht! Wir haben uns nicht nur beim Zustieg verkoffert, weil wir vor lauter quatschen nicht auf die Abzweigung geachtet haben, auch in der drittletzten Seillänge hab ich mich verklettert. Bin da den Haken nach gerade rauf und nicht gleich links nach der wunderschönen Verschneidung - war aber schlussendlich auch egal, wir sind dann bei der letzten Seillänge vom Joe Stickler rausgekommen. In dem Bereich kann man ausserdem eh klettern wo man will :)
25.07.2017 Rax - Gaisbauer Jug mit Axel - der geht auch ohne viel Kraft, war sehr angenehm. Und Axel hat sich auf seiner 2. MSL tapfer geschlagen! Der Kamin in der zweiten Seillänge ist nicht ohne, stimmt schon :)
19.07.2017 Hohe Wand - Superspur mit Miri - ich brauch mehr Kraft! In der Schlüsselstelle der zweiten Seillänge hab ich den rechten, oberen Griff nicht gefunden und bin dringehängt wie ein nasser Sack, weil mir die Kraft ausging! Die Miri hat die Stelle gemeistert - danke! Dann hab ich mich in der dritten Seillänge noch in den Totenköpflsteig verirrt, ich sag nur Botanik! Naja, wird schon wieder besser werde :(
08.07.2017 Xeis - Tamischbachturm mit Ute - den hatten wir 2015 schon mal vom G'spitzten Stein aus gesehen, als wir auf der Neuburgeralm in der Jagdhütte waren, und da kam er auf die Liste. Ausserdem wollt ich die Ennstalerhütte kennenlernen, welche die älteste Hütte im Xeis sein soll. Also fuhren wir mit dem Moped hin, um uns die anzusehen. Wochenende war's, die Hütte war voll. Die Hüttenleut waren aber sowas von relaxed, dass das auf die Gäste abgefärbt hat und es trotz vollem Gästeraum recht gemütlich war. Waren aber scheinbar auch nur liebe Leut oben! Weniger lieb fand ich, dass mir wer meine Merino-Socken gfladert hat. Entweder ein qualitätsbewusster Mensch oder einfach ein Depp! Zurück ging es dann über Wildalpen, Gußwerk, Niederalpl, Preinergschaid, Klostertal und Hals.
04.07.2017 Xeis - Planspitze Nordwest

mit Alexander und Ute - der Alex (alias Kermit :) hatte wieder einmal eine Idee :)
Und nachdem wir übereinkamen, dass die richtigen Bergsteiger im Xeis unterwegs sind, wurde die Idee natürlich umgesetzt! Gesagt getan, Montag Nachmittag zum Campingplatz Forstgarten, Bier einkühlen, Zelte aufbauen, Rucksack für den nächsten Tag herrichten und Griller anheizen - gute Nacht (was nicht so selbstverständlich war aufgrund einer dort campierenden Schulklasse, oder zwei, die quatschten glaub ich bis 1 oder 2 - es war ihnen gegönnt). Um 1/2 6 Tagwache und frühstücken. Ute wollte den Wasserfallweg zur Hesshütte rauf, wir über die Planspitze Nordwest - oben war Treffpunkt, wann auch immer :)
Höllersteig bis auf ca. 1800m rauf ohne Pause - der Alex hat Kondi und lügt wie gedruckt wie ich bemerken musste! :)
Beim Einstieg trafen wir zwei die meinten "wir machen was Neues" und schon waren sie weg mit ur viel Zeugs und Bohrmaschine. Nach der zweiten Seilläge trafen wir sie wieder - den Namen der Route wussten sie noch nicht, schaute aber recht schwer aus.
Wir ließen die Münze entscheiden wer anfangen darf und darum kam der Alex in den Genuss der ersten Verschneidung. Ausgestattet mit Friends näherte er sich dieser, fand Mini-Sanduhr und zwei Normalhaken und stieg durch ohne Friends zu benötigen. Die darauf folgende Verschneidung ist sehr schön, hier hab ich den doch vorhandenen Rucksack, auch aufgrund der Länge der Seillänge und des Ausstiegs aus dieser, das erste mal als ein wenig unangenehm empfunden. Wir hatten 2 Liter Wasser, ordentlich Proviant und ein wenig Wäsche für die Hesshütte mit. Zahnbürste, Taschenmesser, Batteriepack, Apotheke, Hüttenschlafsack und sonstiges Zeug natürlich auch noch.
Warm wurde mir in dieser Verschneidung auch das erste Mal. Beim Einstieg in die Route hatte es um die 11 Grad und wir zogen an was wir mit hatten. Laut der Topo sollte diese Seillänge (Sl. 5) 45m lang sein - wir hätten diesbezüglich bis zum zweiten gebohrten Haken kommen sollen, ging sich mit 50m Seil aber nur bis zum ersten aus. Darum war der darauf folgende Stand (Sl. 6) auch nicht erreichbar, weil auch 45m - vom zweiten gebohrten Haken aus alles kein Problem. Bis zur 5. Sl. ging ich mit meinen Bergschuhen (Slogan von La Sportiva - für den schnellen Einsatz), dann wechselte ich auf Kletterschuhe.
Hier machten wir unsere erste Pause - aber eigentlich nicht hier, sondern ein paar Meter weiter bei zwei Spreizankern mit goldenen Bohrlaschen - und das war dann glaub ich unser Problem beim Weitergehen.
Wir wollten die Plattenvariante klettern und laut Topo ging es da etwas nach links und aufwärts. Nur waren wir ein paar Meter weiter rechts nun und ich suchte die Linie, glaubte auch das schräge Dach aus der Topo zu erspähen, bis dorthin waren es zwei Seillängen, unter dem schrägen Dach super Sanduhr und weiter ging es links vom schrägen Dach und dann war's aus. Kein Haken mehr in Sicht, keine Sanduhr, die Frage stand in der Wand was ein "Wasserriss" sein sollte und wir waren das erste mal in Gelände unterwegs, in dem wir uns selber absichern mussten und möglicherweise waren wir zu weit rechts - keinen Schimmer.
Wir entschlossen darauf hin in die originale Route nach rechts zu queren und ab da war die Welt wieder in Ordnung :) Wir erreichten die originale Route knapp unterhalb der 11. Seillänge. Wenn ich den Stand mit den zwei Normalhäken 5m weiter oben gesehen hätte, wäre ich bis zu diesem gestiegen - aber Pech, Alex kommt nach, ich weiter, Überraschung, die zwei Normalhäken, Stand, Alex kommt nach - das alles braucht Zeit, die wir zwar hatten, Wetter wechselte inzwischen von kalt auf sehr warm und es war super schön, unvorhergesehene Dinge allerdings und das ungewohnte mobile Sichern verschlang die Stunden nur so. Die letzte Seillängen war dann auch nochmal eine kleine Herausforderung, weil ja jetzt das ganze Gewand für das kalte Wetter im Rucksack war, wir schwitzten, der Einstieg nach schon drei Metern, dort wo der Normalhaken steckt, schon mal ein bissl fordert, der Ausstieg durch die Verschneidung und der rechten, glatten aber rauhen Wand auch nochmal lustig ist. Doch wir hatten es geschafft! :)
Jetzt nur mehr dem Stahlseil nach rechts entlang und raus auf die Seescharte und ausatmen. Wir erreichten die Seescharte um 18:35 - unglaublich aber wahr - wir waren fast 9 Stunden in dieser Wand und jetzt noch Material und Seil ordnen und auf wunderschönem Weg eine Stunde zur Hesshütte. Ich hatte genug von Wand und Platten, auch wenn sie rauh sind und wunderschön, meine Füße spürte ich ordentlich und ich fühlte mich pudelwohl in unausgesetzten Gebiet - kein Sichern mehr, keine Gefahr - juhuuuuu :)
Da erhielt ich einen Anruf von unbekannter Nummer - die Ute vom Telefon des Hüttenwirts aus: "wo seid's denn???". Auf der Hesshütte gibt es keinen Empfang, darum erhielt sie meine Nachrichten nicht.
Bier, Hirschgulasch, Schnaps und gute Nacht - sehr gut hab ich geschlafen, wie mir Alex auch prophezeit hatte - der war diese Route vor 25 Jahren gegangen.
Am nächsten Tag den Wasserfallweg runter. Ich dacht schon der geht aber gemütlich dahin, bis wir zu der ersten Leiter kamen. Da dacht ich mir - aha, der große Bruder vom Wachthüttelkamm. Und dann wurde es schmal und schon noch recht steil und da dacht ich mir - nein, kein Wachthüttelkamm, hier ist alles ein bissal länger und steiler :) Unten angekommen musst ich in die Enns und mich abkühlen und weiter ging es retour zum Campingplatz nach einer sehr schönen Kletterei. Ist man jetzt ein richtiger Bergsteiger nach dieser Aktion? :)

24.06.2017 Rax - Via Helma

mit Alexander - sehr gute Wahl für den warmen Tag, erst ganz oben kommt man mit der Sonne in Berührung. Sehr liebe Route, von mir aus hätte es noch zwei, drei Seillängen so weitergehen können :)
Die Querung in der dritten Seillänge ist halb so schlimm, ordentliche Henkel wo man sie braucht. Für mich geht's in dieser Seillänge zwei Häken rauf und dann links - der dritte Haken ist zu weit rechts und für den Nachsteigenden schwer auszuhängen - ja, ein bissl ein runout nach dem zweiten Haken ist dort schon, aber ein sehr dezenter. Der Stand vor diese Seillänge ist zuerst kaum sichtbar, der Grat gehört erklettert und rechts davon wäre er gewesen, der Haken und der Baum davor sind aber auch geeignet, weil im Seilverlauf. Traumseillänge Nr. 5 - für mich eher 6 und wunderschön. Dafür war der Riss in der letzten Seillänge für mich eher 6+. Zuerst ist da piazen angesagt, was wunderbar funktioniert und dann sollt man wahrscheinlich gerade im Riss stehen, der Fuß wird vom Riss eh eingequetscht :) Und sehr steil und ausgesetzt, wie ich im Internet auch schon gelesen habe, kommt  mir die Route nicht vor - kann aber auch mit der Hic Rhodos, Hic Salta zu tun haben, die ist steil und ausgesetzt!
Das Höllental war bei unserer Ankunft um ca. 8:15 schon ein bissal voll, nach dem Abstieg und der Einkehr im Weichtalhaus - überfüllt, besonders mit Autos. In der Via Helma war vor uns nur eine Partie unterwegs, von der die Nachsteigerin mit ihren Schuhen herungeschmissen hat vor dem Einstieg :)
Im Weichtalhaus hab ich dann lauter liebe Bekannte getroffen und die letzten Höllentalinformationen erfahren - Stadelwandparkplatz soll aufgelassen werden (!?) und das Weichtalhauspächterpaar geht :(

15./18.06.2017 Totes Gebirge - Großer Priel mit Matthias und der BG - Stützpunkt Prielschutzhaus, Anfahrt am 14. und Übernachtung unter einem Baum beim Parkplatz, weil wir spät wegkamen, aber schon hin wollten, aber nicht mehr rauf. Münzen nicht vergessen, der Parkautomat nimmt nichts anderes - wir bekamen die 7 Euro für mehr als 2 Tage gerade noch zusammen! In der Früh Aufstieg zum Prielschutzhaus, ca. 2,5 Stunden, und mal schauen - da gibt es ja einiges. Die Entscheidung fiel auf den Kressenberg, weil er der nächste ist vom Prielschutzhaus und weil uns dort ein Herbsttraum angelockt hat. Also rauf die knappe Stunde und rein in die Route. Alles irgendwie legerer dort. Und wenn auf der Prielschutzhaus-Webseite "Sportkletterroute Kressenberg" steht, dann ist das nicht so wie im Wiener Raum. Aber gut abgesichert und wenn man gut schaut, dann verirrt man sich auch nicht :)
Abseilen über die Route geht gut, die ersten zwei Seillängen sind halt flacher, darum gibt es wahrscheinlich auch den Weg zur Abseilpiste, auf dem man, nach Aussage eines BG'lers, nicht ausrutschen darf, weil dort geht's bis runter runter :) Zurück zur Hütte und aus - ur heiß war es an dem Tag und genug war's auch.
Nächster Tag bewölkt und es hätte jeden Moment regnen können - darum zum SO Sporn und Elefantensektor. Den SO Sporn entlang, bis der Ausstieg vom SO Sporn Klettersteig erreicht war und wieder runter, damit wir ja alles sehen - dort liegt sehr viel Geröll herum und man bekommt mit der Zeit wieder Gefühl für den Berg und für's Gehen auf lockerem Untergrund. Wir hätten auch gleich weiter zum Bert-Rinesch Klettersteig gehen können - Klettersteige waren aber nicht unser Ziel.
Also haben wir uns zuerst an der Einseillänge Pick Up und dann an Suncliff versucht und der Matthias ist sie vorgestiegen. Und wie ich ihm so zugeschaut hab dachte dacht ich mir " na servas, die geh ich amal toprope" :)
Gesagt getan, ich war recht schnell oben und alles kam mir sehr leicht vor - wahrscheinlich wegen toprope! Ich hinterlies dann sicherheitshalber einen Schnapper, der aus Redundanzgründen oben blieb, zum Abseilen - um wiederzukommen, eh klar. Dann war's schon wieder genug für diesen Tag.
Nächster Tag - in der Nacht Regen, untertags 6 bis 8 Grad und Wind und wieder recht bewölkt - also wieder Klettergarten, diesmal Goldkar Klettergarten, an dem wir eigentlich schon vorbeigegangen sind, ihn aber nicht wahrgenommen haben, weil wir nicht wussten, dass er existiert. Mit Goethes Worten: "man sieht nur, was man weiß".
Im linken Bereich gibt es eine 5er und zwei 6+ Routen, die sind wir geklettert. Die rechte 6+ Route ist so rau, dass man keine Angst haben muss dort auszurutschen, eher das Gegenteil ist der Fall, man muss Angst haben dort nicht mehr wegzukommen - nadelscharf der Fels! Und dann nochmal Suncliff, ich im Vorstieg - ja, war schwerer, aber geht gut. Matthias hat dann die Schlüsselstelle statt gepiazt umgangen!!! Wir werden wieder dort hin fahren, wahrscheinlich im September, weil wir ja eigentlich keine Sportkletterer sind, sondern Alpinisten und aufgrund der Wetterbedingungen war da nur für harte Alpinisten was zu holen, für Genußalpinisten nichts - Nebel, Wind und saukalt ist nicht unseres!
Am nächsten Tag in der Früh runter und heim. Beim Runtergehen haben wir Leut getroffen, die auf den Priel rauf wollten, auf den Gipfel. Die haben nicht so wirklich trainiert ausgesehen und ich hab gemeint, dass sie sich da ganz schön was vorgenommen haben, was ich von einem Mädel der Partie mit der Aussage "das hab ich mir auch gedacht" bestätigt bekam. Von 591m in Hinterstoder auf 2515m UND wieder runter am selben Tag ist schon viel!
Proviantliste für die 4 Tage: 2 Gurken (eine hat den Berg überlebt), 4 Fleischlaberln, 2 kleine Leib Brot, 6 Rehwürstel, 2 Kolrabi, 6 oder 8 Paradeiser, 2 Heukäse und 3 Packungen Balisto (die zur Hälfte noch existieren).
Das Prielschutzhaus ist super - Leute, Essen, Trinken, Schlafen - alles sehr angenehm - Danke!
03.06.2017 Gahns - Waldburgangerhütte mit Karin und Tamara - eine schnelle Entscheidung wurde getroffen, nachdem ja Wochenende und auf den Hütten wahrscheinlich die Hölle los war. Da fiel mir Payerbach und Judith's kleine Hütte ein. Alles andere wird sich geben. Vor Ort entschieden wir uns dann für den Weg zur Waldburganger Hütte, ohne Regenschutz und sonstigen belastenden Zeugs. Wir erreichten die Hütte trocken und blieben dort bis der Regen wieder vorbei war. Fast keine Menschen waren da unterwegs, ein paar seltsame in der Hütte, die aber zu früh losgingen und somit auch beregnet wurden :o)
Schöner sonniger Abend, Feuer machen und grillen, am nächsten Tag gemütlich nach Wien zurück.
01.06.2017 Rax - Hic Rhodos, Hic Salta mit Alexander - gleich vorab, für 6er Kletterer ist die Tour - öööh - naja - ja, warum nicht - nö - nix!
Ich klettere 6 eher leicht und 6+ auch, ab 7- wird's für mich wirklich schwierig. Aber wenn der Thomas Behm in seiner Topo 6A0 angibt, dann heißt das, für mich, nachdem ich die Tour jetzt kenn, dass sich 6er KlettererInnen da richtig schwer tun, aber richtig, außer, sie haben vielleicht eine mords Kondi und ich als schon auch Höllental Kletterer aber eher alpiner Typ und von mir aus länger, aber leichter - hab mir dort als Sportkletterer sehr schwer getan.
Auch wenn die Absicherung super ist und mir einige runouts nix ausmachen, ich frag mich z.B. wieso der runout in der 5. Seillänge überhaupt erwähnt wird im Behm-Führer, die wirklich schwierigen Stellen sind für einen 6er Kletterer z.B. die 7. Seillänge, die ohne Expressen, für einen 6er Kletterer nicht möglich ist, also für mich nicht, da gibt's keine Griffe und keine Tritte, meiner Meinung nach auch nicht für einen 6+ Kletterer, und das Hängen an den Expressen ist auch nicht ohne. Das bedeutet, dass der Einstieg und die Querung dieser Seillänge bis zum Verschneidungsriss (gepiazt hab ich den nicht) nur mit allen Expressen, und auch mit diesen, nicht einfach ist. Dann sollt man sich in der 8. Seilläge auf keinen Fall verhauen und einen Haken zu weit klettern, sonst wird's spannend, wie wir erlebt haben - das ist dann nämlich der Talwächter, und dort das Seil wieder aushängen, um nach rechts zu queren, als Nachsteiger - also viel Spaß! 8. Seillänge also 3 Haken rauf (das in der Topo eigezeichnete Dachl sucht man vergebens, dafür ist ein paar Meter rechts, Richtung Querung, ein markantes, kleines, dunkles Dachl zu sehen, welches den Weg angibt), der dritte Haken ist schon eher rechts, und dort nach rechts queren. Weiter obehalb im rechten Bereich sieht man einen Haken mit Reepschnur oder ähnlichem, das ist zu hoch! Weiter geht's mit Sanduhren, die man vorher nicht sieht, aber die Querung geht recht gut. 9. Seillänge ein Genuß! 10. Seillänge, ohne Kraft und wie in der Topo angemerkt, schwer, und da mein ich nicht nur die Querung nach links, sondern auch die Verschneidung rauf, da gibt's nämlich recht wenig in der linken Wand. Alles in Allem eine Tour, die sich für die wenigsten in 4 Stunden ausgehen wird, ausgesetzt wie Sau, kann man ja mögen, aber mit Händen an Expressen zu hängen mit 200m Luft unterm Hintern ist Geschmackssache - und auf keinen Fall Plaisir - musst ich auch mal erleben, um zu wissen, ob ich's brauch - aber danke Alex, dass ich die Tour kennenlernen durfte :)
18.05.2017 Schneeberg - Richterkante

mit Gerhard - Palatschinken eingepackt und auf's Moped geschmissen, wuederschöner Tag heute! :D
Ich dacht mir gleich, dass es lang werden würde, weil erste lange Tour in diesem Jahr - wurde es dann auch und die vier Palatschinken waren zuwenig! :)
500 Höhenmeter Zustieg, 10 Seillängen und ca. 1000m Abstieg gehen halt auch rein. Und ich hab ja keine Ahnung wie manch Leut auf 1 Stunde Zustieg oder 1 Stunde Abstieg kommen - die können vielleicht fliegen :)
Die erste Seillänge wurde dann gleich einmal eine Abseilseillänge, weil es in ca. 1072m Höhe nicht waagrecht über die Schutthalde geht, sondern eigentlich bergab - wir aber den Topos auf bergsteigen.at und bergsteigergruppe.at glaubten - waagrecht rüber, dann abseilen, dann ist man beim Einstieg ;)
Und dann geht's gleich mal los und man sollt die Topos gleich wieder aus dem Kopf verdrängen, weil das was sie versprechen eh nie ganz passt, auch nicht passen kann, in den Dimensionen und auch nicht von der Richtung her. Die 4+ Variante in der ersten Seillänge ist recht kurz, der "kleine Überhang" in der zweiten nicht existent, dafür ändert sich die Richtung und dann ist es halt schwer die beiden Längen auf einmal zu klettern :o)
Und gleich wird man an die vorderste Kante des Einstiegspfeilers geleitet, so, dass man auf jeden Fall Luft unterm Hintern hat - was mich denken ließ "aha, na servas, was wird da noch kommen?"
Ob das jetzt eine 5+ ist weiß ich nicht, man tut sich nur ein bissal schwer beim Aufstehen, weil so nahe an der Wand.
Die Route ist wirklich bestens abgesichert, besonders in den schwierigen Passagen, dort wo es weniger oder keine Bühler oder Schlingen gibt, dort ist es einfach (alte Kletterregel, zumindest für den Raum Wiener Hausberge:)
4. Seillänge nicht "bald links auf die Platte hinaus", sondern "sofort links auf die Platte hinaus". Sehr schöne Platte!
Der Stand nach der 6. Seillänge ist nicht der Buchbaum (Büchl ist im Popsch, wir haben uns trotzdem eingetragen), das merkt man gleich in der 7. Seillänge, wenn es sich um 2 Meter zum Standbaum mit einem 50m Halbseil nicht ausgeht :)
Die roten Pfeile in der 7. Seillänge hab ich nicht gesehen, den vorletzten Bühler vor dem Standbaum auch nicht (den letzten sieht man von unten auch nicht:), der ist nämlich senkrecht eingebohrt und unsichtbar von unten, also immer gerade aus und dann erst rechts knapp unterhalb vom dicksten Baum.
Der Baum, der da 2002 in der 10. Seillänge im Kamin lag, der liegt jetzt auch noch drin, wir haben uns die 6er Stelle für das nächste Mal aufgehoben :) Der Kamin war dann auch noch anstrengend genug für einen vermeintlichen 3+.
Wie schon geschrieben sind's nach dem Ausstieg gute 1 1/2 bis 2 Stunden Abstieg, weil man ja vorher auch rauf muss die ca. 150m und jetzt les ich erst den Zusatz auf bergsteigen.at - Zeit: 1 - 2 Stunden; 950 Hm - könntens ja gleich bei den Eckdaten hinterlegen.
Verglichen mit dem Brunnerweg ist die Richterkante um vieles "eleganter", gefällt mir ausgesprochen gut - alpines Flair mit super Absicherung! Danke für die Idee Gerhard, bin schon gespannt was dir noch so einfällt :)
Und dann muss ich den Richard mal fragen, wieso es im "Alpinen Zentrum Höllental" nur bis 19:30 warme Küche und danach keine kalte Küche mehr gibt!? Tüchtige Bergsteiger wanken den Berg hinunter nach getaner Kletterei und verhungern neben dem Bier dort! Ein Packerl Chips hat mich gerettet - mit Paprika :)
Wenigstens sama ned vadurscht *g

16.05.2017 Hohe Wand - Osterhasi mit Alexander - ... gesagt getan, diesmal nicht den Handlerausstieg, sondern das ganze Osterhasi - die vorletzte Seillänge ist ja sowas von super schön! Dafür hab ich mich wieder mal beim 6er in der ersten Seillänge nicht ausgekannt, nach dem ich ihn ja schon einwandfrei geklettert bin! Ich glaub ich tu mir im Vorstieg leichter beim Klettern, im Nachstieg fühl ich mich scheinbar irgendwie beengt durch das die Richtung angebende Seil :)
Zusätzliche Sicherungsmittel sind nicht notwendig. Der Alexander hatte dann die Ehre über (oben drüber) dem Handlerausstieg voraus- und auszusteigen, wo ich mir auch wieder schwerer getan hab. Die Route ist ab der 5. Seillänge sowas von schön und optisch und angenehm ausgesetzt (im Gegensatz zur Sonnenschlange z.B.), die wurde sicherlich nicht das letzte Mal geklettert!
24.04 - 11.5.2017 Italien mit Ute und Moped - Wien, Venedig, Chioggia, Civitanova Marche, Macerata, Sirolo, Sasso Pisano, Volterra, Piombino, Baratti, Populonia, Campilia Marittima, Modena, Mirano, Marghera, Wien - ca. 2700km - zum Reisebericht
15.04.2017 Hohe Wand - Osterhasi & Handlerausstieg mit Gerhard - rechtzeitig zu Ostern das Osterhasi, aber nicht ganz, wieder mal den Handlerausstieg. Nur nix Narrads - dieses Jahr wird das Osterhasi ganz geklettert :)
10.04.2017 Hohe Wand - Wüde Posteline mit Alexander - schon lange her, als ich die Wüde das letzte mal geklettert bin - war 2012. Schöne Route, Sonne, gemütlich - was will ma mehr? :)
02.04.2017 Schneeberg - Weichtalklamm mit Karin und Tamara - super schöner Tag, drei Stunden rauf (fast ohne Geraunze :), eineinhalb den Ferdinand-Mayer Weg, teilweise laufend, runter und dann zum Richard auf's Weichtalhaus die leeren Mägen füllen :)
30.03.2017 Rötelstein - Rote Rinn mit Claudius - mit dem Claudius komm ich endlich mal früh auf'n Berg, auch, wenn der Abend davor ein bissal länger war! Um kurz nach 7 waren wir schon unterwegs, weich war der Schnee trotzdem schon, weil's zu warm war in der Nacht. Wir sind von der Neustattalm von ca. 1500m losgegangen, gleich amal mit Fellen, damit wir bergab nicht zu schnell werden - wie gesagt, der Vorabend war lang :D Wir fuhren bis ca. 1400m runter und dann wieder hinauf ein bissl und neben der Schaidlalm geht's Richtung Rinne, die aber durch eine Lawine vor ein paar Tagen für eine Abfahrt nicht infrage kam. Für einen Aufstieg jedoch schon! Auf der rechten Seite der Rinne bis oberhalb vom Sulzenhals-Sattel auf ca. 1900m und dort haben wir amal pausiert bei einer kleinen Hütte. Gestärkt mit regionalen Spezialitäten, der Claudius hatte geräucherte Austern mit, schauten wir dann zum Weg Nr. 639 und natürlich mussten wir den auch rauf und schauen wie es da oben weitergeht - ohne Ski. Mir sind ja jegliche Gipfel vollkommen egal, ich geh wegen des Weges rauf und nicht wegen dem Kreuz da oben. Und wenn ich nicht mehr will dreh ich um und das war's - nicht so der Claudius! Falls es ein Gipfelkreuz gibt auf einem Berg dann muss er dort hin - egal wie erledigt er selber schon ist und wie lang die Nacht davor auch war. Also stiegen wir die restlichen 300m auch noch rauf und waren um ca. 11:30 am Gipfel. Runter ging's über den Sulzenhals-Sattel und wieder zur Schaidlalm und retour zur Neustattalm wo wir so ca. um 14:45 ankamen. Am nächsten Tag waren wir noch auf der Südwiener-Hütte von der Gnadenalm aus - gemütliche Tour. Und weil ich noch Hosn obe lernen hab müssen wurde der Vorabend wieder lang! :)
27.03.2017 Hohe Wand - Traum & Draschgrat mit Alexander - bei Sonnenschein und in kurzer Hose :)
25.03.2017 Rax - Hoyossteig, Gloggnitzerhütte, Kesselgraben mit Ute - vom Großen Höllental über Hoyossteig und über Rudolfsteig zur Gloggnitzerhütte, um dort zu übernachten - so war der Plan. Wir hätten Schneeschuhe mitnehmen sollen! Nach dem Hoyossteig ging es noch einigermaßen gut im Schnee, der dann immer höher wurde. Am Rudolfssteig sanken wir dann viel zu oft bis zum Knie ein und brauchten darum viel zu lang. Die Energie ging uns aus und wir endeten bei einem Hochstand vom dem wir, wegen drohender Dunkelheit und Energielosigkeit die Bergrettung in Reichenau verständigten. Diese verständigte die Mannschaft auf der Gloggnitzerhütte und diese kam uns, dann schon mit Stirnlampen, entgegen - auf Tourenski. Recht erledigt waren wir und auf den letzten 100 Metern zur Hütte krochen wir, weil wir immer öfter bis zu den Knien einsanken, auf allen vieren. Glücklich über die Hilfe und die Nacht nicht im Freien verbringen zu müsse waren wir angekommen - jipieeeeeeee - danke Bergrettung und Richard, Markus, Hans und Martin!
16.03.2017 Hohe Wand - Draschgrat mit Ute - nicht den leichten, aber auch nicht den kompletten schweren, gemütliche Kletterei 4+ - nur nix narrads :)
Wie erledigt ich bin von diesem Winter - erstaunlich!
05.03.2017 Hohe Wand - Betty & Hochemporverschneidung mit Matthias - nach dem Frühstück Zeugs wieder eingepackt, diesmal waren Ungarn, Tschechen und wir am Campingplatz, und ab zum Einstieg von der Betty, um das Jahr gemütlich anzufangen. Nach der Betty ging's Richtung Hochemporverschneidung, die sich Matthias gewünscht hat - er durft sie auch gleich im Vorstieg machen :)
Wunderschöner Plattenriss - das Kletterjahr kann beginnen :)
04.03.2017 Schneeberg - Wurzengraben mit Matthias - von Losenheim über die Wiese rauf zur Sesselliftendstation (da fahren doch wirklich manche Tourengeher rauf, um dann erst auf Tourenschi weiter zu gehen), bei der Edelweißhütte, Sparbacherhütte und Heinrich-Krempel-Hütte vorbei und durch den Wurzengraben, welcher im oberen Teil recht eisig war, zur Fischerhütte. Ganz schöner Hatscher durch den Wurzengraben, auch ganz schön steil. Oben war's dann recht windig wie angesagt. Hab vergessen zu fragen was die Leut da oben nur mit Schuhen oder Schneeschuhen machen. Eventuell haben sie ja auf der Fischerhütte im Winterraum genächtigt. Runter so wie rauf.
Dann gings zum Campingplatz bei der Hohen Wand, weil am nächsten Tag auch noch geklettert werden musste :)
03.03.2017 Hohe Wand - Tirolersteigmixtüre mit Michaela - sehr gemütliche Tour mit Hangelei und Ausstiegverschneidung (die sicherlich ein 6er ist :) - von mir aus kann es jetzt gleich so bleiben vom Wetter her!
25./26.02.2017 Hinteralm und Spielkogel mit BG - vom Scheiterboden über die Forststraße zur Hinteralm, wo wir in Schneelöchern und Zelten biwakierten. Um bei -5 Grad gemütlich zu übernachten muss ganz schön viel Zeug mitgenommen werden. Es geht aber auch mit zwei dünnen Schlafsäcken, einer dünnen Decke und einer dünnen Unterlagsmatte - allerdings nicht so komod. Wie auch immer, eine Schitour zur Hinetralm und am nächsten Tag auf den Spielkogel, wieder ein bissl runter und wieder rauf und dann ganz runter und alles mit dem Rucksack, weil ich nicht die Hälfte auf der Hinterhalm gelassen habe, sorgt auf jeden Fall für Kondition :)
16.02.2017 Otter - Otterrunde mit Ute - von Schlagl aus über die Forststraße auf den Gipfel vom Großen Otter, bergab zum Gasthof Kummerbauerstadl am Mittleren und Kleinen Otter vorbei, relativ gerade Richtung Schanzkapelle am Einstieg zum Westgrat vorbei wieder runter nach Schlagl.
Der Weg auf den Großen Otter über die Forststraße ist bei Schneelage netter als ohne Schnee, der Weg vom Kummerbauerstadl Richtung Schanzkapelle äußerst lieb :)
04.02.2017 Rax - Versuch das Wilde Gamseck zu erklettern mit Matthias - ich hab nicht mit so viel Schnee gerechnet und darum sind die Schneeschuhe zuhause geblieben :( Bis zum Einstieg sind wir gekommen, teilweise bis zum Knie eingesunken. Das Gamseck selber wäre kein Problem mehr gewesen, aber die Zeit wurde knapp und runter mussten wir ja auch noch durch den tiefen Schnee. Darum Zirbenschnaps und Abbruch und runter, teilweise am Hosenboden wo's ging, und ab in den Altenbergerhof essen - viele schöne Erinnerungen hängen an dem Altenbergerhof :)
03.02.2017 Rax - Schlangenweg, Predigtstuhl, Langer Mann, Göbel-Kühn Steig

mit mir - es war schon wieder zu schön, um zu arbeiten! :)
Heute mit Tourenski, weil ich schon gar nicht mehr gwusst hab, ob ich es noch kann, gehen und fahren - es ging, sehr gut sogar!
Heut war ich etwas früher dran, ich war um 10 am Gscheid :o) Und es war schon wieder ur warm, 11 Grad am Waxriegelhaus, nach dem ich wieder unten war. Aber zuerst musst ich mal rauf. Schlangenweg und gleich Richtung Predigtstuhl. Dort oben liegt kein Schnee mehr, also abschnallen. Rüber zum Langen Mann, knapp nach dem Steinhaufen mit Büchl lag wieder Schnee. Also rein in die Schi und runter. Schlangenweg voll in der Sonne war batzweich, Lange Mann halb im Schatten genial! War meine erste Tour diesen Winter, voriges Jahr war's auch nur eine. Und ich dacht mir, dass ich den Göbel-Kühn Steig runterhatschen muss, aber weit gefehlt! Ich fuhr, trotz wenig Schnee, bis zum Waxriegelhaus runter :D

27.01.2017 Rax - Kantnersteigvariante und Einstieg Bismarcksteig mit mir - es war zu schön, um zu arbeiten! :D
Am Gscheid eingeparkt und rauf die Piste zum Großen Karlgraben, den rauf bis zum vermeintlichen Einstieg vom Kantnersteig, hab da aber bemerkt, dass ich schon zu hoch war. Egal, da war eine super Schräge zum rauf und reinhatschen - geht schon. Rauf durch und auf Latschen, teilweise bis zum Knie eingesunken. Rausgekommen bin ich dann bei der Kette rauf zum KL-Haus, welches ich nicht fotografiert und mich ihm auch nicht genähert habe. Die Hütte ist kaputt. Wie kann man eine Berghütte mit Rigipsplatten und Plastikböden sanieren?! Irgendwie passt da auch der fürchterliche Winterraum dazu - kalt und schirch. Also gleich weiter Richtung Predigtstuhl und da fällt mir der Bismarcksteig ein. Schau ma amal :) Na weit bin ich da nicht gekommen, weil sonnenseitig und der Schnee schon sehr sulzig (ich war, weil man im Winter einfach länger schläft, erst um 11 am Gscheid! :). Ok, also dann eine Rinne suchen und 45 oder 50 Grad mit Steigeisen runter - dazwischen, da war's dann nicht mehr so steil, am Hintern gerutscht :o)
Am Waxriegelhaus waren ein paar Menschen die sich super unterhielten - mir war aber nach Ruhe, welche ich, nach einer kurzen Plauderei mit der Martin-Mutter auch hatte - 15 Minuten, bis die Sonne hinter der Raxmäuernkante unterging, sehr gut hat das alles getan - bei 10 Grad in voller Sonne :)))
21.01.2017 Rax - Brandschneide bergab mit Karin und Tamara - das erste Mal mit der Seilbahn rauf und die Brandschneide runter - sehr, sehr schön war das. Besonders erstaunlich war, dass da eine 8jährige daran Gefallen finden kann 3 Stunden und an die 1000m im Schnee auf allen Körperteilen dem Tal entgegen zu rutschen - teils im recht tiefen Schnee, dort wo er angeweht wurde, bis fast zum Bauch drin gesteckt ist, aber einen mords Spaß dabei hatte! Es gibt keinen Bericht über eine Winterbegehung (mit Schnee) der Brandschneide im Internet, schon gar nicht mit einer 8jährigen die sich bis zuletzt köstlich amüsiert hat - dafür jetzt :D
Ab und zu hat uns eine Hasenspur geleitet - weil da gar kein Weg und auch keine Markierung war. Möglicherweise war's aber auch eine Gams oder ein Reh - wie auch immer, wir haben runter gefunden! :)))
01.01.2017 Dürnstein - Klettergarten mit Ute - wieder ein sonniger Tag. Wir mussten eh in diese Richtung und wieso dann nicht auch gleich ein bissal klettern im neuen Jahr? :) Der Spiegel ist eine leichte Kletterei, ideal um Plattenklettern zu üben.
31.12.2016 Hohe Wand - Tirolersteig mit Bergsteigergruppe - super schön und sonnig war's und gut hat es getan mit Menschen zusammen zu kommen, sich zu unterhalten und zu lachen.
21.12.2016 Hohe Wand - Innerkoflersteig mit Gregor - unten war's kalt und grau und ab der Mitte sonnig und warm, eine Wohltat - liebe Route, gehört noch geputzt, ist viel zu schnell aus! Die guten Bilder sind vom Gregor :)
10.12.2016 Pretul mit Ute - ich bin zwar für erneuerbare Energie, aber die Pretul ist keine Option mehr für einen Ausflug für mich. Das schlimmste ist der durch die Windräder erzeugte Lärm und die Vibrationen. Anfangs war es interessant diese Riesen zu sehen und quasi unter ihnen zu wandern. Nach einiger Zeit allerdings wurde mein Unbehagen aufgrund des Lärms so groß, dass ich froh war den Ort verlassen zu können. Der Lärm kann mit dem verglichen werden, welchen Flugzeuge machen, wenn sie, abhängig von Wind, Richtung und Wetter, in mehr oder weniger geringerer Entfernung vorbeifliegen.
Der Aufstieg war super, der Abstieg größtenteils über die neu geschaffene Windparkstraße allerdings auch ein Horror, das Gebiet neben der Straße ist verwüstet, ich denk für die Bewohner in Mürzzuschlag ein Horror, die haben ein Stück Natur verloren :(
04.12.2016 Hohe Wand - Teufelsgrat mit Tamara und Karin - alles in Allem zu schwer für Anfänger und nicht wirklich für Kinder geeignet. Das beginnt bei dem kleinen Überhang gleich nach dem Einstieg und geht in der zweiten Seillänge weiter, in der es für ein 8jähriges Kind mit 1,3 m unmöglich ist die Griffe zu erreichen. Darum wurde eine Mut- und Abseilübung daraus - bissal Angst war auch dabei!
20.11.2016 Hohe Wand - Tirolersteig mit Tamara und Karin - die Querung in der 10. Seillänge war nicht ganz so einfach, das haben aber Querungen für viele Menschen so an sich. Erste Kletterei für die beiden - hat großen Spaß gemacht! Bravo!
15.11.2016 Hohe Wand - große/kleine Klause mit Tamara und Karin - sehr schöne leichte Kletterei, super Wetter, ein bissal lang war's dann im Endeffekt, aber nur, weil sich die letzte Stunde rauf zum Waldeggerhaus so zaht, dafür ging's runter wieder super, in der vereisten kleinen Klause war Vorsicht geboten, war aber auch kein Problem :)
27.10.2016 Slowenien - Bovec, Rambon und Svinjak

mit mir - ich hab eine Pause gebraucht und zuerst war da ja Ligurien angedacht. Das sind dann aber 1000km! Also schauen wo das Wetter auch gut ist und wo's auch Berge gibt :) Slowenien - super Wetter, mehr als die Hälfte näher und ich war dort schon mit Ute, auf'n Retourweg von Italien zuletzt - perfekt! Also auf in's Sočatal.
Am Hinweg die Straße auf'n Mangart auch gleich rauf nach dem Predilpass, die zwar schon quasi gesperrt war, aber dort haben's weniger Schranken als bei uns. Rauf, runter, saukalt war's oben auf 2050m, windig, aber sonnig, aber saukalt :) Also ab nach Boveč!
Hinkommen, amal gar nichts machen, außer zwei Kava Corretto in der Sonne sitzend, beim Einheimischenbeisl, trinken - die Welt ist schön :)
Am Abend hab ich noch sicherheitshalber eine hoffentliche Sočaforelle verspeist (Salmo trutta marmoratus), mjam.
Was machen wir also :) Phuuu - zuerst einmal gar nix und dann eine mögliche Besteigung erkunden.
Nächster Tag Erkundung - da gäbe es den Rombon, gleich vis a vis, südlich ausgerichtet, unübersehbar, also warum nicht der? Karte checken, Weg suchen und gleich mal in der Sonne herumhängen am Anfang des Weges, aus.
Nächster Tag wieder zum "Einstieg" und los geht's. Ich hab nicht damit gerechnet, dass ich wirklich eine Pause brauch :)
Der Weg war wunderschön, aber zach für mich. Das lag weniger am Weg, sondern an mir. Wie auch immer, der Berg muss bestiegen werden!
Von ca. 650m ging's los durch Buchenwald, angenehm aufwärt's, kein Mensch unterwegs - herrlich! Vorbei an einer Hütte, rauf zu den ersten Stellungen (Kavernen), welche auf dieser Seite des Berges von den Italienern, zwecks militärischen Manövern, in den Stein gehauen wurden. Čukla heißt die erste Erhebung auf 1766m vor dem Gipfel. Ab da ging's für die Italiener nicht mehr weiter damals in den Jahren 1915 - 1917 in Richtung Österreich-Ungarn.
Wahnsinn was damals in dieser Höhe los war. 12 Schlachten, die zwischen Tagen und Wochen dauerten. Der zweite Winter soll auch noch hart gewesen sein, Lawinen ...
Da flogen Granaten mit 300-400kg über km hinweg z.B. auf das Ford Hermann, die österreich-ungarische Stellung, welche das Flitscher-Becken kontrollierte.
Naja, is halt so. Was noch aufreibender war, als das damalige militärische Geschehen, war meine Nase! Selten kenn ich sie rinnend, bissal, bei Kälte. Aber was da in den Tagen raus kam war wirklich erstaunlich. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt Taschentücher mit hatte.
Nach dem Čukla kommen wieder Stellungen und dann ein bissl Schotter mit Ziegengegenverkehr. Dann geht's schön rauf und wieder durch festeres Gelände, links abbiegen und schräg rüber zum Gipfel auf 2208m - pfff, so erledigt war ich schon lang nicht mehr.
Die haben keine Kreuze am Gipfel - cool!
Runter Richtung Ford Hermann, viele Befestigungen von früher, dann langer und auch steiler Weg durch wunderschönen Buchenwald mit ur viel Laub.
Dann noch am Ford vorbei, hin und her und durch einen beleuchteten Tunnel und runter zur Flitscher Klause und Straße. Ich bin gleich die Straße und ein paar Abkürzer zurück Richtung Bovec und dem Campingplatz mit Zimmer gegangen. Und a Ruha war :)
Nächster Tag natürlich Ruhe ...
Und jetzt? Ich fühl mich gar nicht in der Lage nochmal auf 2000m raufzuhatschen. Also was drunter. Und dann wieso nicht gleich den Svinjak (Saurüssel) um's Eck?
Leicht war der auch nicht in meinem Zustand. Aber ein lieber Berg mit 1653m. Oben ein Gipfelbuch in einer Imitation vom Aljažev stolp, sehr cool!
Und wieder kein Kreuz! :)
Runter und da hat ein Lokal offen in Kal-Koritnica, im Dorf am Fuß des Berges, an der Straße zum Vršič-Pass - jipiiieeee :)
Hoffentliche Salmo trutta marmoratus, slowenisches Bier, Kava Corretto - und auf in's Bett ...
Nächster Tag in's Museum nach Kobarid und in den Wahnsinn noch ein bissal tiefer eintauchen - keine Sonne mehr, ab nachhause - gut hat das getan! Film zum Kriegsgeschehen - Der stille Berg

25.10.2016 Hohe Wand - Traum und Wirklichkeit mit Ursula - schön war's ja, vermutet hab ich es aber eh auch, null Power! Traum ging super, erste 6+ Stelle Wirkllichkeit auch noch einigermaßen, das war's dann aber ...
    wie die Zeit vergeht!
28.09.2016 Hochtor - Jahn Zimmer mit Alexander - am Vortag ging es Richtung Haindlkar und zur Hütte rauf zu Fritz und Angela, wo wir mit drei anderen Bergsteigern die einzigen Gäste auf der Hütte waren! Seltsam find ich das, weil erstens die Hütte super ist, die Leut super sind und das Wetter super war - und weil die Hütte nur mehr eine Woche offen hat! Diese Umstände ermöglichten es uns aber mit Fritz und Angela über alles mögliche zu reden, Stichwort "wildes Bergvolk" - was, wenn die Hütte gut besucht ist, nicht möglich gewesen wäre :)
Am nächsten Tag um kurz nach 7 ging's los und es war meine erste Tour in so einer großen Wand. Der Zustieg hat es schon in sich gehabt und die ersten Kletterstellen bauen sich langsam auf, bis zur zweite Seillänge, die natürlich ohne Seil zu begehen ist, mit einem Bühlerhaken mit rotem Kreis gleich am Anfang. Das mit den Sellängen ist so und so ein Thema in diesem Gebiet - wer da auf Seillängen und Stände achten möchte braucht sicherlich um einiges länger. Uns haben die Seillängen laut Topo nur zur Orientierung und ungefähren Höhenabschätzung gedient. Wir waren nach dem abschüssigen Band, also ab der 5. Seillänge, am laufenden Seil ohne Rücklaufsperre unterwegs, haben aber bei schwierigeren Kletterpassagen aufeinander gewartet und wo für unser Verständnis notwendig auch gesichert - das war irgendwo im ersten Drittel, um Gefühl zu bekommen wie wir das Ganze eigentlich angehen wollen, bei der Fuge, die eine kurze und sehr gut kletterbare Stelle darstellt und im oberen Drittel bei der einzigen wirklichen Kletterstelle. Das 60m Seil, ein Halbseil, wurde in den ersten Seillängen auf 20 und dann auf 25 oder 30m ausgegeben - länger muss es nicht wirklich sein. Zwischensicherungen haben wir nur rudimentär gelegt, drei oder vier Schlingen - sonst ist die Absicherung für den Schwierigkeitsgrad ausreichend. Es hat dann auch ein bissal gedauert, bis ich das rot gemalte H mit Haken in Verbindung gebracht habe - diese Bewusstheitserweiterung war dann sehr hilfreich beim Finden der Häken.
Um ca. 14 Uhr waren wir dann am Hochtor, dessen Gipfel wir von unten genossen und quasi links liegen ließen, weil uns unisono Gipfeln recht egal sind. Super schöne Wand und ich kann mir gar nicht vorstellen wie es sein muss diese Route ohne Hinweise (Topo und Markierungen), quasi als Erstbesteiger, zu suchen und zu finden. Was haben/hätten die gemacht, wenn es z.B. in der 20 Seillänge nicht mehr weiter gegangen wäre damals? Wahrscheinlich wieder alles retour nehm ich an, was in unseren Zeiten ja gar keine Alternative mehr ist, weil abklettern ja nicht mehr praktiziert wird.
Das Schneeloch runter war dann wieder eine Übung der Ausdauer und Geduld, immerhin sind das 1400m bis zum Kölblwirt runter. Leicht ist der Weg nach 1200m Aufstieg und aufgrund des Geländes auch nicht wirklich - es hat sich wieder einmal gezeigt, dass man erst oben ist, wenn man wieder unten ist. Wie der Fritz meinen kann, dass man in zwei Stunden die 1400m unten sein kann versteh ich nicht - aber vielleicht gibt's so steirische Viecher, wir haben 3,5 Stunden gebraucht :)
Wunderschön war das alles und heut spür ich meine Oberschenkel ordentlich!
 20.09.2016 Rax - King Kong Karl mit Alexander - bei 14 Grad mit kurzer Hose (oder kurzen Hosen wie Ute sagen würde :) zeigt mir, dass sich der Herbst nähert. Wir waren zu 6. im Großen Höllental. 3 Tschechen, einer der gerade auf den Wachthüttelkamm rauf wollte und eigentlich den Teufelsbadstubensteig gesucht hat und wir beide. Und was wollen die drei Tschechen klettern an diesem Tag? Ja klar, den King Kong Karl, wie wir auch! Nachdem wir aber die ersten bei der Tour waren und schon kletterten, entschieden sich die drei für die Rosenhochzeit - danke.
Leicht hab ich mir nicht getan, aber ich mag die Route sehr. Diesmal war die dritte Seillänge schwer für mich und ich freu mich schon auf den Winter und die Möglichkeit in der Halle Kraft zu trainieren - die fehlt mir nämlich :)
02.09.2016 Totes Gebirge - Prielüberschreitung

mit Petra - ich hab's ja schon wieder vergessen gehabt wie zach die Tour für einen Wiener ist :)
Da gibt es natürlich schon auch Menschen, die den kleinen Priel und die Überquerung in einem Tag durchziehen, ich bin es definitiv nicht! Ein solcher hat uns überholt - mit Turnschuhen und Camelpack, sonst nix.
Wieder mal ein Erlebnis in einem Gebiet unterwegs zu sein wo Markierungen nicht vorhanden sind. Glücklicherweise hing das Seil noch, welches recht notwendig ist, um die 5-6 Meter runter zu kommen, ohne dem das nicht ginge, eines mitgeführt werden müsste - was sich noch zusätzlich auf's Gewicht vom Rucksack auswirken würde. Wir haben am kleinen Priel geschlafen und haben darum, neben Proviant, auch noch Schlafsack, Biwaksack und a bissal was zum Anziehen mitgehabt. Da oben war's recht frisch in der Nacht.
Ich bin die Tour am 01.08.2012 alleine gegangen, auch ohne die Kletterei auf den großen Priel - Biwak am kleinen Priel (das erste Mal war mein Biwak vor der Angelmauer), Schwarzkogel, Angelmauer, Teufelsmauer (den Aufstieg auf diese zu finden ist nicht so einfach), dann aber nicht mehr zur Arzlochscharte, sondern recht wild zum Kirtagkar runter, dieses gequert und zur Forststraße und diese elendslang runter - und dann Taxi nach Hinterstoder direkt zur Dorfstub'n - Suppe, Schnitzel, Bier :)
Sehr schöne und sehr lange Tour - ma sollt zumindest Kondition haben. Bravo Petra, sehr gut gemacht - nachher darf man auch erledigt sein ;)
Ajo - und immer oben am Grat bleiben - ich hab mich ein paarmal vertan!

01.09.2016 Hohe Wand - Sonnenschlange mit Miri - Miri wollte eine einfache Route "zum wieder daran gewöhnen" nach dem Urlaub *pfffffffff. Das einfachste war das Finden! Erste Seillänge ein bissal Seilreibung. Das hat mich natürlich daran gehindert diese sauber vorzusteigen! 8-) Die Ausgesetztheit in dieser Wand kenn ich so noch nicht - wow. Also ich übe weiter ... :)
30.08.2016 Hohe Wand - Betty und Hochemporverschneidung mit Gerhard und Paul - wunderbare Kombination, sehr angenehmer Tag, auch Diskussionen, aber ganz normal und einfach - danke für den schönen Tag Burschen :)
16.08.2016 Rax - Gaisbauer Jug mit Suderereinstieg mit Michaela und Gerhard - super schöne Tour, besonders, wenn das Wetter und alles andere auch passt und in der Tour von Anfang bis Ende konstruktiv diskutiert wird! Die Michaela muss Tourenführerin werden - anders geht's ned! :)
Ajo, und die Forststraße runter zum Parkplatz wird zur Autobahn ausgebaut! Voi cool!!!
14.08.2016 Rax - Gaisloch, Gustav Jahn, Otto Haus, Teufelsbadstubensteig mit Petra - an einem Sonntag auf der Rax geht's zu wie am Kirtag, das bekommt man aber nur beim Otto Haus mit. Dort tummeln sich alle, die mit der neu servicierten Seilbahn raufkommen. Auf unserer Runde waren glücklicherweise nicht viele unterwegs und so war es eine super abwechslungsreiche Runde - danke für die Idee Petra! :)
09.08.2016 Hohe Wand - Draschgrat mit Walter - gleich mal die schwerere Version, Walter in der 4. Seillänge (vom Stand der 2. Seillänge sind wir links weg) gerade rauf in die Verschneidung und nicht rechts raus querend, weil's leichter ausgeschaut hat von unten :)
6. Seillänge noch die 5+ Variante mitgenommen - sehr, sehr super der Tag wieder mal!
03.08.2016 Hohe Wand - Fredsteig mit Ute, Gerhard und Walter - bis auf einen kleinen Fauxpa, der glimpflich ausging, alles wunderbar, wir klettern weiter! ;)
Die Kante am Fredsteig ist kein 4er!
02.08.2016 Rax - Preinerwand Ostweg mit Gerhard und Paul - wunderbarer Tag, alles hat gepasst, auch das Frühstück und das Mittagessen auf der Seehütte :)
30./31.07.2016 Ötscher - Ötschergräben und Rauher Kamm mit Ute - von Erlaufboden durch die Hinteren Tormäuer in die Ötschergräben und knapp vor dem ehemaligen Gasthaus Spielbichler in einer gemähten Wiese gepennt. Am nächsten Tag auf's Ötscherschutzhaus, rauf zum Gipfel, den Rauhen Kamm runter und über Bärenlacke (da ist weder Bär noch Lacke), Trübenbach (die alte Volksschule liegt da genau richtig zum Durstlöschen) wieder zurück zum Erlaufboden.
Also genau die andere Richtung als hier vorgeschlagen!
Keine Ahnung wieso die vorschlagen die andere Richtung zu nehmen. Wenn es heiß ist, so wie es war am Wochenende, dann latsch ich doch nicht 3 Stunden bis zum Einstieg vom Rauhen Kamm, wo's ja auch schon 2 Stunden vorher kein Wasser gibt weit und breit, am Kamm natürlich auch nicht! Der Aufstieg ab Bärenlacke ist übrigens eine ziemlich harte Gschicht, steil und mit Wurzeln übersät, also auch nicht easy-cheesy! Die eine Stunde für den Rauhen Kamm im Aufstieg ist ziemlich knapp kalkuliert! Dann noch eine dreiviertel Stunde vom Gipfel zum Schutzhaus runter und dort sauft dann jeder irre Mengen, weil nach guten 4 Stunden ja jeglicher Wasservorrat aufgebraucht ist bei Hitz und ziemlich steil bergauf. Dann übernachten natürlich - aber wo? Also gleich am Schutzhaus oder weitergehen und biwakieren, so wie wir, ooooder bis zum Vorderötscherschutzhaus weiterlatschen, das wären dann nochmal 3 Stunden nehm ich an. Und dann am nächsten Tag den gemütlichen Teil mit Menschenmassen bis zum Parkplatz - nööö!!!! Unbedingt anders rum gehen!
Zuerst neben dem Wasser und abnehmenden Menschenmassen nach dem Ötscherhias, unterhalb des Ötscher Schutzhauses biwakieren, in der Früh rauf und frühstücken, dann Gipfel und gemütlich runter den Kamm in der Hitze, wenn alle schwitzend raufröcheln :D
29.07.2016 Hohe Wand - Traum & Draschgrat mit Michaela - gemütliche Kletterei am Wochenende, nachdem alle PC's auf Windows 10 umgestellt wurden in der Firma :)
Und die 6+ Stelle in der 4. Seillänge ist diesmal dynamisch überwunden worden, so geht das also! Ja, ich muss schwierigere Stellen öfter klettern, bis ich sie kann!
26.07.2016 Schneeberg - Stadelwandgrat

mit Gerhard und Walter - ich hab schon wieder vergessen gehabt wie sich der Weg bis zum Einstieg zaht :) Dass er sich aber ein bissal versteckt und sich davor noch ein ausgesetztes Band befindet wusst ich noch dunkel.
Bei dieser Tour wurde allerlei geredet, besonderes Augenmerk ist auf die Regeln zu legen, die da während der Tour beschlossen wurden! Die erste und aller, aller wichtigste Regel ist - nicht mit den Knieen klettern!!! (Die anderen Regeln, z.B. wo keine Häken sind ist es einfach - oder - über loses Gestein sollt man schnell hinweg © Franz von der Seehütte - sind eh schon alte Hüte auch)
Es wird überlegt, nachdem wir am Ausstieg noch eine Petra trafen und sofort eine Klettergruppe gründeten, ob nicht eine Kurzhosenverordnung in Kraft treten sollte!? :) Und die 8000er des Karakorums rücken mit dem Beitritt von Petra zur Gruppe in nahe Ferne :D
erstmals gegangen: 30.03.2012

21.07.2016 Hohe Wand - Superspur mit Miri - ööööh, ja, ich muss noch viel üben. Ich hab die Platte in der ersten Seillänge im Vorstieg nur über links und nicht direkt und die -7 Stelle in der zweiten Sellänge fast nicht mal A0 im Nachstieg geschafft! Miri onsight - wow! Wie auch immer, schön war's, lustig auch :)
20.07.2016 Hohe Wand - Tirolersteig Mixtüre mit Axel und Ori - so lange hab ich schon lange nicht mehr für eine Tour gebraucht, wir waren aber zu dritt! :)
Super gemütlich und lustig, das nächste mal wird es natürlich eine schwerere Tour! Alle 8ung, dass der Axel die erste MSL gegangen ist mit dieser Tour! Den Ausstiegs 6- (ist sicherlich ein 6er!) üben wir noch :)
19.07.2016 Hohe Wand  - Tirolersteig Mixtüre mit Gerhard - wunderbar gemütliche Tour, den Ausstiegs 6- (ist sicherlich ein 6er!) üben wir noch :)
16./17.07.2016 Schneealpe - zum Bio Käse Lurgbauern mit Regina und Jasmin - ich nehm mir nicht absichtlich vor durch den Wald und teilweise ohne Weg zu marschieren, aber teilweise passiert es halt :)
Von Hinternasswald ins Reisstal bis zur Hütte mit dem Ölbindemittel, dort durch den Wald rauf (da war noch ein Weg), und Richtung Nasskamm quasi (oben war dann kein Weg mehr, weil die Holzfäller alles umgesägt haben, der Weg blieb dabei auf der Strecke!). Der rechte Teil des Nasskammes, von Hinternasswald aus gesehen, wurde durch einen wunderhübsch angelegten Forststraßenkreisverkehr verschönert - die kleine Hütte da oben samt Besitzer tut mir echt leid. Wie man so etwas da oben anstellen kann ist mir ein Rätsel, der Holzindustrie ist aber scheinbar nichts lieb und auch nichts teuer, besonders nicht die Natur!
Weiter Richtung Schöner Lucken zur Karl-Alm und weiter zum Ochsenboden und von dort in einer guten halben Stunde zum Lurgbauern rauf!
Am nächsten Tag noch einen Abstecher zur Brunnwiese hinterm Windberg, zurück zum Lurgbauern und dann wieder runter zum Nasskamm und über die zweite Forststraße auf der Hinternasswald Seite - da oben kennst dich vor lauter Forststraßen schon fast nicht mehr aus -  und den Weg zur Materialseilbahn vom Habsburghaus, Reisstal raus und aus - war wirklich schön, auch, wenn der Samstag verregnet war. Die Lurgbauer-Hütte da oben ist super fein und die Leut auch - danke Martin, Sabine, Julia und Karl - alle waren oben (hat eigentlich nur mehr die Leni und der Franz gefehlt) :)

03.07 bis 09.07.2016

Italien - Strand :)

mit Ute - wieder mal in Ca' Savio, bevor die Arbeit überhand nimmt!
600 km an einem Tag, scheinbar wollte das Moped auch zum Strand. Gar nicht viel los am Campingplatz - zumindest waren wenige Touristen, Gelsen waren jede Menge dort :)
Muscheln essen, Gelsen erschlagen, Sandburg bauen, Eis essen, die Lagune besuchen, Strand, Gelsen erschlagen, Sonne, Fußballmatch Deutschland - Frankreich und dann auf nach Slovenien in's Socatal, eine Übernachtung auf einem Campingplatz dort, wunderbar kühl, nicht im Zelt, sondern im einem Bett und keine Gelsen :)
Dort haben dann lustige Zeitgenossen die Schrauben vom den Ansaugstutzen gelockert und das Moped hat sich natürlich fürchterlich verschluckt am nächsten Tag. Das Problem wurde aber gelöst und dann ging es über den Predil-Pass Richtung Italien und Österreich heim

30.06.2016 Hohe Wand - Osterhasi/Handlerausstieg mit Miriam - endlich mal jemand der leistungsorientiert klettert, kann ich gut brauchen, um selber weiter zu kommen!
Motiviert waren wir - wir hatten Strinlampen für die zweite Tour mit, das Wetter funkte uns aber dazwischen :)
29.06.2016 Rax - Oide Wurzn mit Caroline - sehr schöne und bis auf die -7 Stelle recht einfache Tour, super angenehme Kletterei und ich hab durch die Caroline alle möglichen Berühmtheiten aus Ort an der Donau und vom Schneeberg kennen gelernt :)
22.06.2016 Hohe Wand - Draschgrad schwer mit Gerhard und Matthias für den Gebirgsverein - irgendwie kommt mir vor, dass da beim 4+ Einstieg was ausgebrochen ist. Hat alles wunderbar funktioniert. Die schwerere Variante in der dritte Seillänge war mir neu, der mit seiner Frau in der Traum kletternde Joe mir aber wärmstens empfahl - recht hatte er. Die 5+ Verschneidung im oberen Bereich "ersparten" wir uns und querten, so wie auf der Topo von bergsteigen.at, nach rechts, auf den, nach Joe, wunderschönen Draschgrad, dessen Abschnitt man klettern muss, weil in der 5+ Verschneidung oberhalb ein Baum im Weg steht - muss ich mir mal anschauen :)
Dann noch eine 5+ Variante in der 6. Seillänge, die Gerhard bravourös meisterte (ich glaub der kann mehr, als er sich zutraut) und raus über die einfache Ausstiegsseillänge.
Matthias und ich beschlossen dann noch uns über die letzte Seillänge vom Turnerbergsteigersteig, die Tristangrotte und eine dritte, kürzere Seillänge abzuseilen. Bezahlten es mit einem Seilhänger in der kurzen Abseillänge und ich durfte (hmmm) den Gardaknoten wiederholen und das Seil befreien, welches sich nicht mal einen cm abziehen lies, weil es zwischen Wand und Block klemmte. Alles in Allem wieder wunderbar der Tag! Runter zum Campingplatz, Büffelkäse mit Paradeiser und dem Riesenbasilikum vom Billa aus Pisting gegessen, Zelt abgebaut und wieder zurück nach Wien.
21.06.2016 Hohe Wand - Tristanexpress/Hochempor Verschneidung

mit Matthias - nachdem der Traum schon wieder besetzt war (eigentlich eh positiv, sonst wären wir nicht auf den Tristan gekomen), fiel mir ein Gespräch mit einem Mädel am Wandfuß beim Passieren des Tristans ein (gut, wenn ma miteinander red), welches meinte: keine Ahnung, -7, schau ma mal, ob ich das schaff.
Also raus mit dem Handy, Topo angeschaut und beschlossen. Wir kletterten nur bis zur Hochempor Verschneidung, die wir auch noch nicht kannten, und "ersparten" uns dadurch die -7 Stelle in der 5. Seillänge, indem wir die Hochempore gehen, welche einen richtigen Genuß darstellt (kleine Tritte und Griffe, dafür überall dort wo man sie sucht und braucht), wir von den ersten zwei Seillängen im Tristan auch schon genug von 6+ hatten - Devise: nur nix Narrads!
Also stieg Matthias vor und bemerkte sofort, dass der dritte Haken etwas zu hoch und die sich darunter befindliche 6+ ziemlich schwer ist, weil ein sich oberhalb befindlicher halbrunder Aufleger abgeschmiert war :) Mir ging es da nicht anders, zusätzlich durfte (schon wieder ein durfte!) ich bemerken, dass die 6+ Stelle in der zweiten Seillänge auch nicht ohne ist, nach genauen Studium (und nach mehreren Wiederholungen) machbar. Von rotpunkt wieder mal keine Spur - aber wie gesagt: nur nix Narrads, das wird schon.
In der 3. Seillänge verirrten wir uns fast in die weiter rechts befindliche überhängende Verschneidung, bei genauerer Inspektion schien uns diese aber doch schwerer als 6 und wir schlugen den richtigen Weg unterhalb und dann rechts der Tritteisen ein. Die 4. Seillänge war dann wieder eher easy, wobei mir noch nicht klar ist, ob sich da tatsächlich kein Haken in den 5 oder 6m lockeren Gestein befindet, oder ich zu weit rechts war, denn links von mir befanden sich Haken - egal, war nicht schwierig, ausgebrochen ist auch nix - wie sagt der Franz von der Seehütte: über lockeres Gestein musst schnell hinweg :)
Hochempor Verschneidung wie gesagt genial - runter zum Campingplatz und mit dem Obmann der Kuhweide geplaudert und dann am Campingplatz Steak gegrillt - sehr schöner Tag!

08.06.2016 Rax - Blechmauernverschneidung

mit Matthias - die Wahl fiel auf die Blechmauernverschneidung :D
Ich hatte die Tour ein wenig anders in Erinnerung (erstmals mit Maria 05.09.2014), man sollt sie jedes Jahr machen, damit die prägenden Eindrücke behalten und in Erinnerung bleiben.
Die vermeintliche Schlüsselstelle beim Ausstieg des Daches war noch ein bissal schwerer diesmal. Wahrscheinlich, weil ich diese Seillänge diesmal vorstieg :) (wobei ich beim ersten mal nach der vermeintlichen Schlüsselstelle die Führung übernehmen durfte, auch, weil ich die Friends hatte! *g). Vermeintliche Schlüsselstelle deshalb, weil die zwar schwer genug aber kurz und super abgesichert ist. Wogegen die darauf folgende Rissverschneidung (oder der Veschneidungsriss) gar nicht kurz und gar nicht super abgesichert ist! Und ich bin mir nicht sicher, ob mein Gefühl in dieser Rissverschneidung nur wegen der Ausgesetztheit, der Luft unterm Hintern und der alpinen Absicherung zustande kommt, oder, ob er nicht doch ein 6er ist! Wie auch immer, die Seillänge ist ein Hammer und, wie schon erwähnt, man sollt die Blechmauernverschneidung min. einmal pro Jahr klettern :)
Eigentlich war ja geplant, dass Matthias diese Seillänge vorsteigt. Die kurze 25 Meter Seillänge vor dem Dach hat mir aber einen Strich durch die Rechnung gemacht! So war ich dran und ... ja, ich "darf" (eigentlich mag ich dieses esoterische "darf" nicht, aber hier passt es amal) noch ein wenig mehr Kraft aufbauen hab ich bemerkt :) Die auf die Schlüsselseillänge folgende ist auch recht schön und alpin wie Matthias dann bemerken durfte, da hatte aber glücklicherweise er die Friends. Und so kletterten wir dem Ausstieg entgegen, der in einem Piazriss endet (kleines Dachl wie auf bergsteigen.at-Topo hab ich dort keines gesehen).
Keine anderen Mensch waren unterwegs im Großen Höllental (nicht mal Tschechen!). Wetter war suuuper und wir brauchten natürlich auch ohne Absurdistan Einstieg und Seitelbergerrisse viel länger als die 2 bis 2,5 allerorts proklamierten Stunden - weil's so schön war im Dachl und Riss herumzuhängen und verfolgt wurden wir ja auch nicht ;)

28.05.2016 Rax - Übeltal mit Sigrid, Ute und Gerhard - sehr schöne Tour durch oft auch schottriges Gelände, wildromantisch, bissal was zu klettern, ab und zu auch ganz schön steil und der Regen hat uns dann nur mehr beim Runtergehen über den Schüttersteig eingeholt - beim Raxkönig war dann schon wieder alles trocken und wir mussten uns innerlich befeuchten :)
21.05.2016 Schneeberg - Des Kessels neue Kleider mit Matthias - hat gut angefangen diesmal, fast alles trocken, bis auf die Platte in der 4. Seillänge, da war es rechter Hand noch nass und wir hätten den Bereich dringend gebraucht - darum auch einiges A0. In der 9. Seillänge falsch, nämlich ganz links im Kessel, die Verschneidung hinauf geklettert, was zwar schön und interessant wegen den alten Häken war, wir dann aber den Weiterweg nicht mehr gefunden haben. Nach Informationsaustausch über facebook hätten wir schon in der 9. Seillänge weiter rechts gehört und wären dann zu der Stelle gekommen, die sich unsere Route mit der Route "direkter Kessel" teilt. Jetzt sind wir gscheiter! Und es war auch so gut, weil uns eh schon die Füße weh getan haben von der Plattenkletterei, das muss man scheinabr gewohnt sein. Abgeseilt mit einem 50m Einfachseil (keine Ahnung wieso ich nicht die Halbseile mitgenommen habe), das hat auch nochmal gedauert. Wir hätten die 18 Seillängen in keiner vernünftigen Zeit geschafft - war aber bewusstseinserweiternd die Tour, ein super Training und Spaß hatten wir auch - und um das geht es uns ja! :)
05.05.2016 Schneeberg - Brunnerweg/Stadelwandgrat mit Matthias - eigentlich sollte es ja die Route "des Kessels neue Kleider" werden. Wir waren hoch motiviert, zumindest bis zur dritten Seillange! Dann hatte mein Sohn die Idee den Hut drauf zu hauen - ich gab ihm recht. Da hat es doch, trotz sorgfälltiger Beobachtung (naja, die Stationsdaten von der Rax, die am Schneeberg waren nicht abzurufen, zeigten 100% Luftfeuchtigkeit, da dacht ich mir schon, dass es da noch nass sein könnte :), in der Nacht geregnet und die Wand war noch lange nicht trocken - also umdisponieren und das Beste draus machen - und das beste war ... der Brunnerweg, zwar auch nass, aber gleich daneben gelegen und einfacher. Und um es trotzdem ein bissal schwieriger zu gestalten gingen wir ihn mit Bergschuhen - und gut war's. So gegen 1/2 3 ließ sich dann auch die Sonne sehen, da waren wir aber natürlich schon beim Stadelwandgrat, der war dafür super trocken :) Und weil es eine Vorbereitung war für eine größere Tour gingen wir dann, zur Übung quasi, noch auf und über den Gipfel zur Fischerhütte, wo wir nächtigten. Fast keine Leut oben (nur ein paar Schreipappn :o), Lager für uns - gute Entscheidung. Am nachsten Tag wieder zum Forsthaus beim Ausstieg vom Stadelwandgrat und über den Normalweg runter. War eine wunderbar lustige und angenehme Kletter- und Hatscherei mit meinem Sohn - danke Bub! :o)
30.04.2016 Schneeberg - Joe Stickler Gedächtnisweg mit Matthias - sehr gut haben wir das gemacht und auch sehr gemütlich war's :) Die Route ist im Großen und Ganzen für Bergsteiger und nur bedingt für Sportkletterer - bis auf die 6+ Stelle in der 4., da gibt's irgendwie nichts für die rechte Hand, und die 7er Stelle in der 11. Seillange, welche wegen glatten Auflegern im rechten oberen und Mini-Hinterschneidungshenkeln im unteren Bereich nur was für wirklich starke Burschen oder Mädels ist :) Die schrage Rampe in der 7. so wie die Platte in der 9. Seillange brauchen Reibung. Mein Favorit ist die 6. Seillange, in der man den Riss frontal wie Matthias oder über links, wie ich, lösen kann. Runter volle Post durchs Geröllfeld geschottert - nur 2 kurze Kletterstellen - und unten waren wir wieder - Besuch im Weichtalhaus und Raxknödel mit Linsen :) Und gut, dass wir die Route geklettert sind - sie dient als Vorbereitungstour für die Vorbereitungstour :D
19.04.2016 Rax - Advokatensteig - Bilder auf facebook mit 2 lieben Menschen vom Alpenverein - wir waren recht genau 7 Stunden unterwegs, alle Kletterpassagen wurden meisterhaft überwunden, beim Runterklettern über den Haidsteig musst ich mich auch noch beeilen, um nicht von Cornelia überholt zu werden - das hatte ich nicht erwartet!!!
16.04.2016 Rax - Advokatensteig alleine - von Großau rauf, es liegt viel Schotter im Steig, Wetter war super, runter über Haidsteig. Was ich super fand war, dass dort, ich glaub Tschechen, mit wirklich kleinen Kindern, die waren ca. 8 oder 9 oder 10 Jahre alt, raufgeklettert sind - alle Achtung!
06.04.2016 Peilstein - Thalhofergrat mit Alexander - jetzt mag ich den Peilstein :)
03.04.2016 Großer Sonnleitstein mit Ute - da war doch noch Schnee oben! Wunderbarer Tag - mit Moped nach Bad Vöslau, Pottenstein, über den Hals nach Pernitz und durch's Klostertal in's Höllental und nach Hinternaßwald. Dort über die Amais-Forsthütte Richtung Gipfel und zurück über den Franz-Jonas Steig
02.04.2016 Hohe Wand - Grafenbergsteig free, solo - mal schauen wie schwer ich alleine klettern kann, das Abklettern vom Steigbuch war die schwierigste Stelle, weil ungewohnt
31.03.2016 Hohe Wand - Smokyjoki mit Maria - diesmal die richtige Route genommen. Die vorletzte Seillange ist wunderschön sanduhrig und runter geht es auch wunderbar :)
28.03.2016 Hohen Wand - Traum & Wirklichkeit mit Maria - Traum und erste Seillange Wirklichkeit, dann hatte Maria, für die es heuer der erste Felskontakt war, genug. Wirklichkeit - we will see each other!
20./24.03.2016 Dro - Sarcatal mit Ute - wahnsinn wie vielseitig das Gebiet nördlich des Gardasee's ist! Ich hab gar nicht gewusst was da auf mich zukommt und dann war alles zuwenig und zuviel gleichzeitig. Klettergarten von 10m bis MSL mit 600m - ich kann mir gar nicht vorstellen, dass so ein Gebiet überfüllt sein kann, nach dem ich von abgeschmierten Routen und Schlangen davor gehört habe. Also einfach Routen im Bereich 6+ suchen, von denen es dort jede Menge gibt, und alles ist gut! Dro - du siehst mich wieder :)
10.03.2016 Hohe Wand - Tirolersteig Mixtüre mit Ute - in Wechselführung, mit neuem Seil, super fein war das und Ute hat die SL. mit der Schwarzgrabenkante gehabt - vollkommen souveran gemeistert! Hangelquerung und vermeindliche 5+ (Riss/Verschneidung) Ausstiegsseillange ging an mich und wenn das eine 5+ ist, dann ist der Handler Ausstiegsriss beim Osterhasi kein 6er! Und wenn der Handlerausstieg ein 6er ist, dann ist dieser Ausstieg ein 6+, besonders, wenn man die dort montierten Rebschnurschlingen nicht benutzt :)
28.02.2016 Rax - Brandschneide mit Judith - schneller als mit ihr kann man nicht auf einem Berg sein, nur ihr Hund ist noch schneller! Ich hab geschwitzt und es war windig und ich hab mich verkühlt. Man kann sich die Lunge, den Kopf und den Rücken seperat verkühlen - interessante Erfahrung :)
24.02.2016 Hohe Wand - Betty & Draschgrat mit Ute - die ersten zwei Seillangen haben es in sich, sind aber auch wunderschön und abwechslungsreich
21.02.2016 Kletterhalle Südstadt mit Matthias - 6b geht einwandfrei :)
18.02.2016 Kletterhalle Marswiese die ersten Trainings mit Kindern von 4 bis 9 Jahren absolviert. Zusatzlich das erste Mal 6c versucht - die einzelnen moves funktionieren, ist allerdings als Projekt zu betrachten - schau ma mal wie's Ende dieses Jahres aussieht.
11.02.2016 Hohe Wand - Duettsteig & Draschgrat mit Ute - zuerst hatte es der Wilde Fuchslochsteig werden sollen, dann der Draschgrat und dann haben wir uns doch für den Duettsteig entschieden. Graupelschauer, aber kein Wind, darum auch nicht wirklich kalt. Super Route, um die Froschposition zu üben :o)
06.02.2016 Rax - Thörlweg mit Ute - da war doch Schnee!
    Halle, Halle, Hallo
31.12.2015 Rax - Bärenloch, Kaisersteig mit Ute - Bärenloch rauf, in der Sonne vor dem Habsburghaus Suppe gekocht - sollt eigentlich ein Risotto werden, weil's aber drei Stunden nach Hinternaßwald sind, wir wie immer nicht um 5 Uhr aufgestanden sind für die Tour, haben wir umdisponiert, Reis einfach weglassen :) Junge Polen waren auch oben, die im Winterraum übernachtet haben. Schon seltsam, dass da keine Österreicher drauf kommen. Aber ich glaub auch nicht, dass viele Österreicher auf die Idee kommen bei den Temperaturen auf der Rax zu zelten, so wie die Polen in den letzten zwei Nachten! Die waren übrigens auch seltsam berührt von der politischen Entwicklung in ihrem Land, erwahnten allerdings auch, dass die Bevölkerung diesen Rechtsruck herbeigeführt habe, die Polen wollen das also so. Der selber gemachte Pflaumenschnaps, den sie uns anboten, war super - wir überließen ihnen eine halbe Flasche Prosecco. Kaisersteig im Dunklen runter und zum Raxkönig auf Hirschbraten und Forelle zum Abschluß des Jahres - schön war der Tag und das Jahr 2015 auch :)
23/28.12.2015 Xeis - Neuburgalm mit Ute - Jagdhütte, nackt Spandln machen, mit Quellwasser waschen, max. 6 Leut am Tag (manchmal auch niemanden gesehen), Ausflüge auf den Hüpflinger Hals, zum G'spitzten Stein und durch die Hüpfinger Mauer (um 16:09 ging da oben die Sonne hinter der Lahnerleitenspitze unter) - Sonne, Sonne, Sonne :)
21.12.2015 Kletterhalle Südstadt schon wieder mit Matthias - unpackbar, der klettert einen 7er! Ich hab mich dann auch an ihm versucht, einmal ausruhen, aber sonst ging's :)
07.12.2015 Hohe Wand - Duettsteig & Wirklichkeit wow, mit Matthias - diesmal war der Traum besetzt, also Duettsteig, die Wirklichkeit geht schon, sauber war sie noch nicht, aber ein schöner Saisonabschluß - nur nix narrads :)
17.11.2015 Rax - Nix für Suderer und Gaisbauer Jug mit Ute und Alexander - noch die letzten warmen Tage nutzen und das erste Mal mit Halbseilen unterwegs - war das ein Geschnurksel :)
12.11.2015 Hohe Wand - Betty & Draschgrat mit Maria - wunderbar schöner Tag
06.11.2015 Hohe Wand - Reineke Fuchs mit Ute - gemütliche Kletterei bei super Wetter - das Knie hält
04.11.2015 Hohe Wand - Gaisersteig mit Claudius - irgendwie haben wir die Gaiserplatte nicht gefunden :)
01.11.2015 Preinerwandplatte - Ostweg mit Matthias - Knie funktioniert wieder, super schön war es, ich wusst gar nicht, dass es zum Standplatz vom Ostweg, am Rand der Platte, einen Abkürzer gibt - mein Sohn hat ihn gefunden, ich hab mir dabei in's Hoserl gemacht, weil es die ausgesetzteste Stelle ist, die ich, neben der Querung in der Westweg, in der Preinerwand kenne!
16.09.2015 Hohe Wand - Traum ohne Wirklichkeit mit Maria - wieder mal Traum ohne der Wirklichkeit, aber es hat scheinbar genügt, meinem Knie auch! Wahrscheinlich war es ein Schleimbeutel am linken Knie, medial, den ich am nachsten Tag und auch die nachsten Wochen recht unangenehm gespürt habe - also war Ruhe angesagt, Informationen zum Knie einholen, schmieren und die Stellung meines Knies beim Klettern hinterfragen
30/01.08.2015 Texlergruppe - vom Oberkaser auf den Tschigat mit Ute - von Schenna nach Vellau und mit der Korbseilbahn auf die Leiteralm, Taufenscharte, Oberkaser, Tschigat und retour nach Wien
22/29.08.2015 Stubaier Alpen - von Neustift im Stubaital nach Rabenstein im Passeiertal mit Ute - Innsbruckerhütte, Bremer Hütte, Nürnbergerhütte, Becherhaus, Wilder Freiger, Müllerhütte, Wilder Pfaff, Moarerbergalm - Zusammenfassung
12.08.2015 Rax - mit göttlicher Hand mit Christian - diesmal mit Bergschuhen, weil ich meine Kletterschuhe im Moped vergessen habe. Nicht wirklich sauber geklettert :o)
08/09.08.2015 Hochschwab - Ebenstein mit Ute - von Tragöß aus durch die Klamm zur Sonnschienalm und auf den Gipfel, beim Sonnschienbrünndl mit Schlaf- und Biwaksack übernachtet und durch die Klamm wieder zurück
06.08.2015 Rax - John Wayne der Alpen mit Alexander - den werd ich noch ein paarmal machen, sehr schöne Route, die 4. und 5. Seillange muss ich üben :)
05.08.2015 Hohe Wand - Duettsteig mit Judith
31.07.2015 Grimming - Südostgrat mit Claudius - von der Grimminghütte zum Südostgrat und über diesen zum Gipfel. Schöne und leichte Kletterei, wenn man mal auf dem Grat ist, das dauert namlich ein bissal. Einige ausgesetzte Stellen sind da auch dabei. Felsqualitat am Grat grandios. Und der Claudius muss gscheite Schuh anziehen :O) Das nächste mal klettern wir nach Kulm runter, ist schon beschlossen! Um 1/2 1 waren wir wieder unten, starkten uns nochmal bei den netten Leuten von der Grimmingerhütte (ich dacht sie heißt Manuela, sie meinte sie heiße Michaela und dann las ich hier, dass sie doch Manuela heißt, ich kenn mich nicht mehr aus) und traten den Heimweg an. Zurück über's Multereck, welches nicht mein Freund wird - lang, schottrig, hört irgendwie nicht auf.
23.07.2015 Gr. Ödstein/Kirchengrat mit Regina - wunderschöne Kletterei zum Gr. Ödsteingipfel, das Abklettern hat unsere volle Konzentration gefordert, weil ungewohnt. Und nach dem wir eigentlich über den Waidhofnerweg abseilen wollten, ich den Anfang der Abseilpiste aber nicht gefunden habe, sind wir den Gamssteinsattelsteig runter geklettert! Ich rate davon ab, der ist lang, steil, viel Schotter liegt da herum und wenn es heiß ist, dann brennt es einem zusatzlich noch das Hirn raus. Wie auch immer, alles ist gut gegangen und wir saßen nach 12 Stunden beim Kölblwirt, der uns drauf aufmerksam machte, nach dem ich ihn gefragt hab was der blaue Steig eigentlich soll, dass der nur im Aufstieg begangen werden sollt - na jetzt wissen wir's ...
18/19.07.2015 Schneeberg - von Payerbach/Reichenau auf den Krummbachstein, Waxriegel alleine - von Bahnhof Payerbach/Reichenau (483) die Eng rauf zur Knofeleben (1250). Erste Pause mit frischem Schafkase mit Krautern. Weiter geht's zum Krummbachstein (1602) und ein bisschen Yoga zur Entspannung mit wunderbarer Aussicht. Abstecher zu den Leuten, die gerade auf der Hütte dort sind und ein bisschen plaudern. Danach bergab zum Krummbachsattel (1333) und über den Emmysteig rauf zum Damböckhaus (1810) . Dort bekomm ich eine riesen Portion Schweisbraten und danach such ich mir knapp oberhalb von der Elisabethkirche und knapp unterhalb vom Waxriegelgipfel (1888) einen schönen Platz an dem ich die Nacht verbringe. Es hat zwar um ca. 2 und 4 Uhr geregnet, mit Biwacksack aber kein Problem .In der Früh runter zum höchstgelegenen Bahnhof Österreichs (1796) und zum Berghaus Hochschneeberg. Dort überleg ich wie ich wieder runter komm. Mangels Felskontakt am Vortag beschließe ich über den Oberen Herminensteig (cooles Ding) zum Nördlichen Grafenbergsteig abzusteigen, um zur Station Baumgartner zu gelangen. Kaum angekommen fahrt schon die Salamanderbahn ein und runter geht's nach Puchberg, wo auch schon die klimatisierte Zugsgarnitur auf mich wartet - weil hatschen wollt ich nicht mehr :)
06 bis 12.07.2015 Laussa - Übungsleiter Outdoor mit Ute und kletterkurse.net - Sonnleitnerwand, Riesenbergerwand, Sauzahn und Ternberg - sehr guter Kurs und die beiden Ausbildnerinnen sind gold wert! Wetter war super, Hakenabstande weiter als im wiener Raum, Clip-Stick ist zu empfehlen, wir haben bei der Fam. Pranzl Gasthof Kleinschönleiten gewohnt, sehr liebe Leut!
01.07.2015 Rax - King Kong Koarl mit Alexander - wow, sehr schöne Kletterei, die 2. und letzte Seillange sind genial, wobei ich noch ein wenig üben werd :)
26.06.2015 Hohe Wand - Zentennium!!! mit Ute - wir haben es geschafft! Also besser gesagt sie, Zentennium, also fast Zentennium überschlagend durchstiegen - dass ich das noch erleben durfte! :)))
25.06.2015 Hohe Wand - nochmals Osterhasi - Handler mit Christian - 6er A0, arges Ding, sonst alles paletti - ajo, wieder Handler-Ausstieg :)
13.06.2015 Rax - Preinerwand - Ostweg mit Christian - die Preinerwand wird immer kürzer! Aber eine coole Seillange hat diese Route :) Der Franz hat mir wahrscheinlich einen Erdbeer-Marzipanstrudel aufgehoben, wegen Massenauflauf auf der Seehütte unmöglich zu konsumieren dort :(
11.06.2015 Hohe Wand - Zentennium mit Ute - Kondi muss her :o)
07.06.2015 Rax - Gaisbauer Jug mit Ute - grad noch in die Route eingestiegen, bevor ca. 10 (möglicherweise Tschechen) die Route stürmen wollten. Die ersten zwei Seillangen sahen wir sie noch, dann waren sie spurlos verschwunden. Es war heiß, was aber eh klar ist bei einer Ostwand am Vormittag. In der Blechmauer habens herumgebrüllt (möglicherweise auch tschechisch, ich hab's nicht verstanden) und ich weiß nicht was es da zu brüllen gab, wegen der Hitze hat es nicht sein können, bei einer Westwand - also war es dann doch eine schöne Kletterei (ohne Herumgebrülle von verfolgenden Massen) und dann in Kaiserbrunn in der Schwarza abkühlen, was bei einigen Motorradfahrern, die gerade vorbeifuhren, zu Irritationen geführt hat, da diese nackte Körper nicht gewohnt sein dürften (ok, der Platz ist ungewöhnlich nackt Badende anzutreffen, ich frag mich halt, wie oft die überhaupt nackte Menschen zu Gesicht bekommen, so wie die ihre Halse verdreht haben) ... innerliche Abkühlung im Landgasthof Kaiserbrunn *prost
05.06.2015 Gesäuse (Xeis) - Lugauer mit Ute und Matthias - sehr schöner Berg! Von Hinter Radmer (Feuerwehrdepot) relativ steil den Wald rauf bis zum Gspitzten Stein, von dort durch den Wald, Lugauerplan rauf zum Südwestgipfel. Den Nordostgipfel haben wir uns erspart, es war sauheiß ... - den selben Weg runter und im Bach abgekühlt - Forelle im Gasthof zum Erzberg *mjam
03.06.2015 Hohe Wand - Osterhasi und Handler Ausstieg mit Alexander - den 6er in der ersten Seillange muss ich mir nochmal anschauen - A0. 7- trau ich mir noch nicht zu, kommt eventuell noch gegen Ende des Jahres. Handler Ausstieg recht kraftvoll, sehr schön! Postl war super wie immer, Bier und Salat :)
30.05.2015 Mödling - Glocknergrat mit Ute - da gibt es wunderbare kurze Touren im Bereich der Scharte, rechts davon. Keine Ahnung welche Schwierigkeit das war, aber hat sich nach 6-7 angespürt, eh nicht gschafft :)
13.05.2015 Rax - mit göttlicher Hand "mit Alexander - die Saison fangt gut an, Preinergschaid, Göbel-Kühn Steig zur ""mit göttlicher Hand"", diese diesmal ohne A0, nur im kleinen Öœberhang hab ich mal kurz unterarmbedingt geruht :) Und mit dem Motorrad zum Klettern fahren ist voll ideal - zurück durch's Klostertal und über'n Hals, dem Gewitter, welches grad über'n Semmering runterging und das Preinergschaid gestriffen hat, durch's Höllental entkommen
05.05.2015 Rax - Haidsteig, Malersteig, ?, Preinerwandsteig alleine - von Großau rauf, Haidsteig bis zur schwarzen Madonna, Malersteig bis Steigbuch, die Richtung beibehaltend über eine Rinne, welche interessant zu überwinden ist, weil man in die Höhle rein muss, aus der diese Rinne entspringt, um sie queren zu können. Nach der Öœberquerung fand ich einen alten Normalhaken vor und behielt querend oder aufsteigend die Richtung bei. Markierungen waren da keine mehr, Haken auch keine. Den Preinerwandsteig ging's runter.
26.04.2015 Dürnstein - Kummerstalturm mit Ute - Vorstieg (Enjoy it), Toprope (Zahnlos, Arafats Beschneidung)
25.04.2015 Aggstein mit kletterkurse.net - bouldern
19.04.2015 Gahns mit Regina - von Payerbach über die Waldburgangerhütte und Bodenwiese zur Knofeleben und durch die Eng wieder runter
16.04.2015 Vogelberg - Wachauergrat mit Ute - 6 Seillangen und dann haben wir, weil der Wind so stark wurde, einen Heurigen aufgesucht :)
21.03-10.04.2015 Sizilien mit Ute - Motorradfahren und Klettern - San Vito lo capo mit Monika und Karin (kletterkurse.net), noch wenig Leut um diese Jahreszeit, mit Wetter hatten wir Glück, Fels teilweise sehr scharf, das Soča Tal und der VrÅ¡ič-Pass (Werschitz-Pass) haben dann noch zum wunderschönen Abschluss der 3000km langen Reise beigetragen - Reisebericht
    rekonvaleszentes Klettern in der Halle und ein paar mehr oder weniger hinkende Ausflüge
06.02.2015 Krampen - Krampen Canyon mit Christian - erster Versuch! Eisklettern ist super, wenn man nicht 2 Meter runterfliegt und mit den Steigeisen volle Wasch in der darunterliegenden schragen Eisflache (ca. 35-40 Grad) landet, in der die Steigeisen natürlich bombenfest halten und der Fuß quasi keine Möglichkeit mehr hat auszuweichen, weil ja die Steigeisen bombenfest im Eis halten. Ergebnis - am linken Fuß Bander, Sehnen, alles überdehnt, zum Glück nix grissen! Abseilen, heimfahren, Arnika, Traumeel, zuerst kalt, dann warme ...
03.02.2015 Rax - Waxriegel rauf und den Karlgraben runter mit Ute - da war keine Lawinengefahr, auch wenn das von einigen dort so gesehen wurde
01.02.2015 Wienerwald mit Ute - von der 43er Endstation durch den Schwarzenbergpark und dann Richtung Rieglerhütte, dann weglos zur Mostalm die Monika besuchen, zum Schottenhof und über die Steinhofgründe nach Hütteldorf
19.01.2015 Übungsleiter Indoor ÖTK-Halle
    Halle, Halle, Halle - in Perchtoldsdorf, auf der Marswiese, in Stadlau ...
06.01.2015 Unterberg - Skitour mit Claudius und Rudi
02.01.2015 Schwob - Voisthalerhütte mit Ute - oben kalt und unten hat es getaut, Schiestlhaus unerreichbar wegen Uhrzeit und Wind
29.12.2014 Große Scheibe mit Ute - bei -11 Grad und Wind. Pause im Winterraum auf der Scheibenhütte mit Maultaschle und Bier :)
10.12.2014 Rax - Wildes Gamseck mit Judith - ein sonniger Tag und wunderbar geeignet für diese Tour. Wir trafen einen, der ging diese Tour free solo und meinte, dass Arbeit überbewertet wir - sympatischer Typ :)
12.11.2014 Hohe Wand - Draschgrat mit Claudius
09/10.11.2014 ÖTK Halle/Roter Ofen Praktikum Sportklettern - Seilklettern
04.11.2014 Hohe Wand - Traum und Wirklichkeit mit Christian - wieder Traum und erste Seillange Wirklichkeit. Runterghaut hat es mich auch gleich im Nachstieg in der ersten Seillange, Höhe der ersten Expressschlinge, Seildehnung bei 50 Meter ist nicht ohne, leichte Fersenprellung, aber geht schon. Erste Seillange Wirklichkeit ging besser, aber ohne Expressen (A0) geht's noch lang nicht - aber das wird schon noch. Weiter am Draschgrat und Variation Hausstrecke 5+ - wahnsinns schöner Tag, von mir aus kann der Herbst UND der Winter so bleiben :)
01.11.2014 Hochschwab - Sonnschienalm über Russenweg von Tragöß aus mit Ute - sehr schöner Tag, sehr gemütlich, sehr warm - chillig quasi - und die erste Schneeballschlacht!
31.10.2014 Hohe Wand - Traum und ein Teil Wirklichkeit mit Maria - den Traum rauf und immerhin die erste Seillange von der Wirklichkeit, mehr war nicht drin
26.10.2014 Karawanken - Koschutnikturm mit Ute - eigentlich wollten wir ja die Westkante klettern, nach dem sich der Einstieg aber auf 1800 m befinden und sich der Aufstieg und Einstieg auf der Nordseite befinden, war's dort saukalt, der Wind ging, und es wurde eine Winterübung - der Ö–TK Klettersteig bis zur Seilbrücke - und dann in's Koschutahaus und das Hendl essen :)
18./19.10.2014 ÖTK Halle/Ruine Aggstein Kurs Sportklettern - bouldern
12.10.2014 Zillertal - Olperer alleine - vom Schlegeisspeicher weg, eigentlich wollt ich nur zur Olpererhütte, aber irgendwas in mir wollt weiter. Bin dann bis ca. 3025 Meter gekommen, bevor es nebelig und noch kalter geworde ware (ca. 3 Grad am Handgelenk) - außerdem war's eh schon zu spat, weil ich für die letzten 450 Meter sicherlich noch 2 Stunden gebraucht hatte und runter musst ich ja auch noch ...
11.10.2014 Zillertal - Realspitze alleine - von der Griereralm in's Griererkar, unter der Napfspitze nach links und rauf Richtung Realspitze. Wind und Wetter machten den Gipfelsturm unmöglich, was aber auch nix macht - rauf und runter eine recht zache G'schicht, weil es ganz schön viel Schotter und darauf folgend noch ganz viele Steine dort gibt.
05.10.2014 Rax - Königschusswandsteig "mit Judith - ich frag mich wieso der ""König-"" und nicht ""Kaiserschusswandsteig"" heißt? Schön, wild, kurz - und der Zustieg ist so zach - keine Bilder, der Kamin hat mein Handy gedamaged!
03.10.2014 Schneeberg - Brunnerweg - Stadelwandgrat "mit Christian - jetzt wissen wir, dass es keinen anderen Weg runter gibt nach dem Brunnerweg, als den Stadelwandgrat rauf :) Wunderschöne Kletterei, nicht übersichert, anhalten nur dort, wo's fest ist, keine Ahnung wozu da manche noch Klemmkeile und sonstiges Zeug mit brauchen. Die 5- Stelle ist ausgesetzt und eine größere Schuppe recht locker, nicht zum Anhalten, aber zum Draufsteigen reichts - am besten man geht diese Stelle über rechts an, dort ist alles fest und es geht unter einem super weit runter :) Die 10. Seillange (nach bergsteigen.at) ist wunderbar, man kommt sich da so frei vor :) Kennt jemand einen anderen Weg runter, als über den Stadelwandgrat rauf?""
28.09.2014 Dürnstein - Wachauergrat mit Maria - wunderbarer Tag, wirklich schöne Kletterei, alles so rund dort :)
24.09.2014 Hohe Wand - Duettsteig/Draschgrat mit Christian - Traum war besetzt, auf Duettsteig ausgewichen, Wirklichkeit versucht, die +6 Stelle würde gehen - Draschgrat und Variante
20.09.2014 Rax - Kantnersteig - Bismarcksteig - Göbel Kühn Steig mit Judith - obwohl der Parkplatz (der kostenfreie) und die Strasse bis zum darunterliegenden Haus auf der nö. Seite beparkt waren, haben wir erst bei der Seehütte die Menschenmassen vorgefunden
17.09.2014 Hohe Wand - Smokyjoki/Sonnenuhrpfeiler mit Christian - 4 Seillangen Smokyjoki, wobei der 4. Stand mir persönlich zu weit oben, der Baum vorher der ideale Stand ist. Dann zum Stand oben und falsch abzweigen (besser gesagt einfach weiter geklettert, wo wir dachten richtig zu sein :), in die 3 restlichen Seillangen vom Sonnenuhrpfeiler, ordentlich A0 in der folgenden Verschneidung und der Christian ist die vorletzte Seillange, die Platte, super vorgestiegen!
06.09.2014 Rax - Kaiserbrunn, Brandschneide, Ottohaus, Seeweg, Neue Seehütte, Göbel-Kühn Steig - Gscheid alleine - bissal feucht hatten es die Raxlaufer heute, dafür schön kühl
05.09.2014 Rax - Blechmauernverschneidung mit Maria - Reichensteinerzustieg, sprich die ersten 3 Seillangen nicht schwerer als 4, erster Stand nach 45 m, etwas chaotische Hakensetzung in der 3. Seillange - die 4. Seillange hat's in sich, nicht das Dachl, sondern der Riss danach, Camelots sehr zu empfehlen, keine Haken eingebohrt, nur Bandschlingenmaterial, Riss feucht, Haken erst bei Rissausstieg, Stand nicht in Kletterlinie - ab hier 3 wundebare Seillangen, zuletzt noch schöner Piaz
24.08.2014 Hohe Wand - Reineke Fuchs mit Ute
15.08.2014 Hohe Tauern - Großglockner mit Christian, Michael - Normalweg
11.08.2014 Hohe Wand - Tirolersteig Mixtüre mit Christian
08.08.2014 Hochkönig - Torsaule - Schluchtkante mit Ute - beide mit Bergschuhen, damit eine 3/4er Route nicht zu leicht ist. Wobei es aufgrund der Ausgesetztheit in der 6. und 7. Seillange psychisch eh nicht so leicht war.
02.08.2014 Krauterin - von Wildalpen aus mit Ute - von Norden aus auf die Krauterin, beim Schranken im Holzapfeltal rechts rauf bis zum Jagdstand und dann auf Gamswegen bis ca. 200 m unter das Hochstadl. Retour von einem Jagdstand zum andern und den orangenen Punkten und rosanen Schleifchen folgend zum Ausgangspunkt
30.07.2014 Hohe Wand - Betty und Variation Draschgrat mit Christian
26.07.2014 Peilstein - Cimone, Vegetarierwand mit Maria - Cimone (NO-Kante, Dürft's denn das?), Vegetarierwand (Direkter Vegetariersteig bis Kreuz, dann Vegetarierverschneidung) Die Schlüsselstelle der NO-Kante ist ganz klar das Einhangen der zweite Expressschlinge. Dürft's denn das? - dafür werd ich noch ein wenig üben müssen :)
18.07.2014 Dachstein - Anna-, Johann-Klettersteig, Schulteranstieg mit Claudius - kurz nach 6 von der Südwandhütte gestartet, kurz nach 10 am Gipfel (mit kurzer Pause bei der Seethalerhütte)
16.07.2014 Rax - mit göttlicher Hand mit Maria
07.07.2014 Bettelwurfhütte - aus Halltal mit Ute
03.07.2014 Hohe Wand - ja was soll ich sagen ... mit Christian - wieder Traum und Wirklichkeit, er hatt ihn mir sogar ermöglicht, wie er da rauf gekommen ware steht in den Sternen - ich hab mich aber nach den gestrigen 5 Bieren nicht in der Lage gefühlt, darum wieder nur die 5+ Variante vom Draschgrat, dafür hing da vor uns eine 71 jahrige sympathische drinn - die uns dann auch noch auf ein Bier einlud :)
01.07.2014 Hohe Wand - Traum und Wirklichkeit, Draschgratvariation mit Christof - wieder nur der Traum und nicht die 6+ (aber wird schon noch werden :)
28.06.2014 Hohe Wand - Norbertsteig mit Christian
27.06.2014 Hohe Wand - Traum und Wirklichkeit mit Ute - bis Duettsteig, weitere Seillangen sind in Arbeit
22.06.2014 Hochschwab - Messnerin alleine - Messnerin erkundet, rückwartsklettern geübt :)
21.06.2014 Rax - Haidsteig free, solo
16.06.2014 Hohe Wand - Betty & halber Paul und Draschgrat mit Matthias - unsere allererste Route, seine und meine, war die halbe erste Seillange der Betty mit 5 Expressen am 22.04.2011, dann die ganze Betty mit 10 Expressen am 22.05.2011, ich im Vorstieg. Diesmal erste Seillange Matthias, (der Typ kletterte mit mir dieses Jahr die Tirolersteig Mixtüre, ohne Hangelei und steigt nach Bergsteigen.at einen 5- das erste mal vor - Hut ab Sohn!!!) dann ich, dann Matthias, dann erste Seilange vom Paul Matthias im Vorstieg, dann beschloss ich mitten in der zweiten Seillange vom Paul, dass der heute für mich gar nicht lustig ist und für den Matthias auch nicht lustig gewesen ware - darum abseilen und rüber zum Draschgrat - Postl, Bier, Steirischer Backhendlsalat, Frauenluckn, Völlerin, Motorrad, Heim ...
14/15.06.2014 Rax - Großau, Törlweg, Ottohaus, Lechnermauern mit Ute - südliche Lechnermauern, genau weiß man es nicht, wird wohl irgendwas wie der mittlere, oder östliche Lerchnermauernkamin gewesen sein. Das ist dort ja nicht wie an der Hohen Wand, dort schaut irgendwie alles gleich aus, besonders, wenn man vor der Wand steht. Und bis wir mal um die Schreamsn, also südlich der Lechnermauern waren, vom Ottohaus aus, Richtung Dirnbacherhütte, Gloggnitzerhütte, irgendwo in einer Rechtskurve bei einem Steinmandl, welches gar nicht da war, nach links abbiegen, über den Gamspfad zur südlichen Lechnermauer, Schotter, Schotter, Schotter ... - steigst ein wo's passt (also wir), und das haben wir getan - erstes mal mobile Sicherung angewandt, hat überraschend gut funktioniert. Der oder die Nachsteigende muss da mit viel von oben rechnen und man darf sich halt nur an dem festen Zeugs anhalten :) bravo Ute, ihr Finger wurde von einem Querschlager getroffen und sie hielt tapfer und fluchend durch *jipiiiie
13.06.2014 Hohe Wand - Tirolersteig Mixtüre mit Matthias - Matthias das erste mal im Vorstieg
09.06.2014 Eisenerzer Reichenstein "mit Ute - vom Prabichlerhof durch den Rösslhals über die Stiege mit Schneerinne und Leiter zur Reichensteinhütte - retour den gleichen Weg. An diesem Tag ist auf diesem Schneefeld ein Grazer verunfallt. Er rutschte am Beginn der Stiege die Schneerinne runter - Bericht hier auf orf.at""
06.06.2014 Hochturm von Tragöß aus alleine - vom Campingplatz in Pichl-Großdorf zum Almwirtshaus Hiaslegg über Rossboden und Edelweißboden zum Hochturmgipfel - retour bis Edelweißboden und dort wild runter durch Latschen und Geröll bis zum Forstweg zwischen Pfarrerlacke und Grünem See und zum Campingplatz zurück
04.06.2014 Hochschwab - Sonnschienalm vom Grünen See aus mit Heike und Wolfgang - Russenweg
01.06.2014 Peilstein mit Ute - wow, ich kannt den gar nicht, ich bin freudig überrascht!
31.05.2014 Kletterhalle Perchtoldsdorf mit Ute
30.05.2014 boulderbar alleine
22.05.2014 Ratengrat - Flowers and Nurses mit Ernestine
21.05.2014 Rax - Haidsteig, Advokatensteig, Preinerwandsteig - Mixtür alleine - vom Preinergscheid den Forstweg nordöstliche Richtung Griesleiten (beginnt vor dem Parkplatz beim Haus auf der nö Seite), unterhalb des Holzknechtsteiges rechtshaltend und weglos den Wald rauf zur Schotterpiste und Holzknechtsteig, diesen bis zum alten Haidsteig, diesen rauf bis er eine leichte Linkskurve macht, geradeaus die Rinne rauf, bis zur Wand rauf und nach rechts zum Advokatensteig, den rauf mit Gamskontakt bis zum Preinerwandsteig (rechter Hand), dort noch in der Sonne herumhangen, die Aussicht geniessen und dann rauf, zur Seehütte, keine Doris und kein Franz, aber Nepalesen schenken auch Bier aus :), quasi alleine biertrinkend bei Sonnenschein, Robert getroffen - schau ma mal wegen der Göttlichen Hand :), Göbel-Kühn-Steig runter
20.05.2014 Röthelstein - alte Südwest free aber nicht solo - mit Ernestine
12.05.2014 Kletterhalle Wahlfischgasse mit Maria
01.05-09.05.2014 Maltatal - Gösskarsperre - Ca' Savio - Venedig - Murano - Großglockner Hochalpenstrasse mit Ute
23.04.2014 Siegenfelder Platte mit Judith - ein wenig im Zooropa herumgeklettert - soweit es ging bei 8-
21.04.2014 Hohe Wand - Milak Klettergarten - Varientenachter - erste Seillange - Toprope und Vorstieg mit Ute
19.04.2014 Rax - Großau - Bachingerbründl mit Ute
18.04.2014 Flatzerwand - Bierriss und Schinderhannes mit Maria
17.04.2014 Perchtoldsdorf - Kletterhalle mit Judith
14.04.2014 Perchtoldsdorf - Kletterhalle mit Judith
05.04.2014 Hohe Wand - Betty & Paul mit Maria
30.03.2014 Rax - Vordere Klobenwand - Gaisbauer Jug mit Ute
29.03.2014 "Rrax - Vordere Klobenwand - 2. Seillangen ""nix für Suderer""" mit Ute
23.03.2014 Rax - Gupfsattel mit Ute - und Bergungstechnik bei der Gamseckerhütte
22.03.2014 Rax - Preinergscheid mit Rad und Ute :)
17.03.2014 Hohe Wand - Duettsteig mit Draschgrat Variante mit Maria
15.03.2014 Hohe Wand - Draschgrat mit Judith
14.03.2014 Hohe Wand - Duettsteig mit Christian
09.03.2014 Hohe Wand - Tiroler Mixtür mit Ute
08.03.2014 Hohe Wand - Draschgrat mit Ute
01.03.2014 Krummbachstein alleine
22.02.2014 Gahns - Knofeleben mit Ute
18.01.2014 Rax - wildes Gamseck mit Christian und Willi
11.01.2014 Rax - Advokatensteig mit Judith
30.11.2013 Rax - Schlangenweg - hinter'm Predigtstuhl herum - Waxriegel runter mit Regina und Schneeschuhen
23.11.2013 20. Bezirk - beim Umzug geholfen mit Ute - auch ein gutes Training :)
17.11.2013 Rax - von Großau über oberer Jagasteig, Hohe Kanzel zur Seehütte alleine
12.11.2013 Schneeberg - Versuch Brunnerweg mit Ute
26.10.2013 Hohe Wand - Gebirgsvereinssteig mit Andrea
20.10.2013 Rax - zwischen Hoher Stein und Altenbergsteig mit Dino
08.10.2013 Gaisbauer Jug über Nix für Suderer mit Christian
22.09.2013 Hohe Wand - Norbertsteig mit Andrea
05.09.2013 Hohen Tauern - Großer Hafner mit Ute
30.08.2013 Hochschwab - Wetzsteinplatte mit Regina
23.08.2013 Hohe Wand - Hamburgersteig+Pfeiler mit Regina
10.08.2013 Rax - Gaisbauer Jug mit Andrea
08.08.2013 Rax - direkte Preinerwandplatte mit Michl
06.08.2013 Hohe Wand - Fredsteig mit Ute
02.08.2013 Hohe Wand - Tiroler Mixtüre mit Michl
28.07.2013 Rax - Preinerwand West mit Ute
21.07.2013 Rax - Wildes Gamseck mit Ute
14.-18.07.2013 Dachstein - Wiesberghaus Instruktor Alpines Klettern
22.-29.6.2013 Grazer Bergland - JUFA Bruck an der Mur Instruktor Alpines Klettern
16.-21.06.2013 Südtirol - Meran mit Ute - Meran, Vellau, Leiteralm, Taufenscharte, Oberkaser, Grünsee, Sponser Tal, Bockerhütte, Longfallhof, Hochmuth, Hans Frieden Felsenweg, Leiteralm, Kuhalm, Vellauer Felsenweg, Hochmuth, Meran
12.06.2013 Hohe Wand - Tirolersteig Mixtüre mit Regina
08.06.2013 Rax - Preinerwand mit Regina - wieder nicht die direkte sondern die West wegen Regen und Hagel
26.05.2013 Hohe Wand - Betty & Aeroplan & Draschgrat mit Andrea
15.05.2013 Rax - Kantnersteig mit Ute
05.05.2013 Rax - Göbel Kühn Steig mit Andrea - bei Blitz und Donner
04.05.2013 Hohe Wand - Draschgrat mit Matthias - Draschgrat rauf und Frauenluckn/Völlerin runter
03.05.2013 Hohe Wand - Draschgrat mit Matthias - Völlerin/Frauenluckn rauf und Draschgrat runter
26.04.2013 Hohe Wand - Duettsteig mit Regina
21.04.2013 Hohe Wand - Draschgrat mit Andrea - mit Variante im oberen Bereich (-6)
20.04.2013 Hohe Wand - Draschgrat mit Regina
13.04.2013 Hohe Wand - Postlgrat alleine - mit Radl von Wr. Neustadt zur Hohen Wand und rauf und runter, die Steingeissen habe sich wieder einmal nix gschissen
29.03.2013 Brauneck - Ludwig Plötz Haus mit Ute - von Lenggries rauf und runter und rauf und runter und rüber und rauf und runter :) - Schneeschuh
23.03.2013 Schneealp - Überquerung mit Andrea - vom Lurgbauer über Kutatschhütte und Plateau zum Almgraben und runter - Skitour - g'sehn ham a nicht viel :)
16.03.1013 Pretul - Rosegger Haus mit Ute - Schneeschuhtour
09.03.2013 Mödling klettern mit Andrea - Glocknergrat/Erikagrat
03.03.2013 Kampalpe mit Ute - Schneeschuhtour
02.03.2013 Hohe Wand - Postlgrat mit Ute - nur 3 Seillangen, wegen Schnee, neuen Schuhen, vergessenen Bandschlingen, ...
22.02.2013 Dachstein - Guttenberg-Haus mit Regina - Skitour
03.02.2013 Rax - Karlgraben mit Andrea - Skitour
03.01.2013 Schneealpe - Almgraben mit Matthias - mit Snowboard und Tourenski
07.12.2012 Rax - Waxriegel/Schlangenweg mit Regina
25.11.2012 Schneeberg - Richterweg mit Andrea
17.11.2012 Rax - Barenloch/Peter Jokl Steig mit Ute - Barenloch rauf (diesmal bei Tag :) und Peter Jokel Steig runter
16.11.2012 Hohe Wand - Duettsteig mit Andrea
10.11.2012 Hohe Wand - Draschgrat mit Regina
19.10.2012 Rax - Bärenloch, Kaisersteig mit Ute - nach der Suche der roten Schlurze in der Großen Gries und einigen Trainigsbesteigungen der rechten Wand gleich am Anfang der Großen Gries wurde es dann eine Begehung des Barenlochs bei Dunkelheit, ein sonniger Samstag in der Nahe vom Habsburghaus und ein Abstieg über den Kaisersteig, nach dem wir noch einige Gamspfade erkundet haben
13.10.2012 Rax - Knappensteig, Haidsteig alleine - von Reichenau mit Rad nach Großau, Knappensteig zum Haidsteig, zur Seehütte, Knappensteig wieder runter und mit dem letzten Zug wieder nach Wien
06.10.2012 Guido Corsi - vom Neveasattel aus mit Charly
29.09.2012 Schneeberg - Weichtalklamm mit Ute
22.09.2012 Rax- zwischen Hoher Stein und Altenbergsteig alleine
15.09.2012 Hohe Wand - Draschgrat mit Regina
20.08.2012 Rax- Zerbenriegelsteig mit Günter
15.08.2012 Dachstein - Dirndlüberschreitung (ohne dem Gipfel des niederen Dirndls) mit Regina - wir haben um einiges langer gebraucht, als in den diversen Berichten und Beschreibungen angegeben, schon alleine darum, weil am Gipfel des gr. Dirndls nichts darauf hinweist wie der Weg weiter geht (und es meine erste Tour in dieser Art war :). Der Weiterweg zwar recht einfach, für Weicheier und ohne Sicherung (wie Bohrhaken) trotzdem recht abenteuerlich ist, weil viel lockeres Material herumliegt. Viele, die diese Kletterei, wie auch wir, zum ersten mal machen, drehen vermutlich darum hier um. Die Abseilerei auf der Rampe war super, warum da die Abseilhaken aber nicht konsequent in 20 oder 40 Meter Abstanden in Fall-Linie eingebohrt wurden kann nur der wissen, der sie eingebohrt hat! Und bitte lieber Alpenverein, lass die Seethaler-Hütte so, wie sie gerade ist - von mir aus befestigt die Waschbetonsteine oder räumt's zam oben, aber lasst alles so wie es ist - so eine Hütte an dieser Stelle dieses Berges ist wunderbar - gar nicht zu reden von den Leuten, die da oben arbeiten, danke!
Ich nehme an, dass bald eine Verlängerung des Laufbandes von der Seilbahnstation bis zum Schulteranstieg geplant wird, dass noch weniger gegangen werden muss, um den Gipfel zu erreichen :D
Runter sind wir dann über die Hunerscharte am nächsten Tag - super schönes Erlebnis und viel gelernt hab ich auch - z.B. dass die einzementierten 5mm Stahl-Abseilstände zwar sehr filigran wirken, aber halten *freu
14.08.2012 Hohe Wand - Wüde Posteline mit Karl
01.08.2012 kleiner Priel zum großen Priel alleine - vom kleinen Priel über Schwarzkogel (Biwak), Angelmauer, Teufelsmauer und Kirtagmauer zur Arzlochscharte, dort Abstieg Richtung Hinterstoder über Kirtagkar
29.07.2012 Rax - wildes Gamseck mit Ute
28.07.2012 Hohe Wand - Turnerbergsteiger Steig mit Ute - den letzten Kamin könnt's euch in die Haare schmieren, bin ja kein Wurmerl :)
23.07.2012 Hohe Wand - Draschgrat light mit Regina
18.06.2012 Hohe Wand - Draschgrat light mit Karin
07.06.2012 Rax - Göbel-Kühn Steig mit Ute - Versuch in den Lechnermauern zu klettern, nach dem wir aber den Göbl-Kühn Steig mit Sack und Pack da rauf sind, zu Mittag, eh klar, wollten wir dann nicht mehr klettern, Pause beim Franz, übernachten bei den Murmeltieren und am nachsten Tag war Nachmittags Gewitter angesagt, darum fanden wir die Wand zwar, ersparten uns aber das Schotterfeld runter und wieder rauf, damit natürlich auch die Kletterei und gingen den Göbel-Kühn wieder runter, so wie wir ihn rauf sind - und aus :)
28.05.2012 Hohe Wand - Tirolersteig mit Roberta - ja, wenn man nichts tut, dann kann sogar dieser 3er konditionelle Probleme hervorrufen
26.05.2012 Schneeberg - Gamsgartl mit Regina - wunderbar alpine Kletterei, mit Varianten möglich, langer Zustieg bevor man klettern darf
15.05.2012 Rax - Zimmersteig mit Roberta - eigentlich sollte es der Akademiker werden, dann ist es aber der Zimmersteig geworden, der ohne Seil wurlig machen kann, aber glücklicherweise gut ausgegangen ist
??.??.???? Rax - wildes Gamseck alleine - mit Zug nach Payerbach, mit Rad nach Altenberg und in die Nass und über's wildes Gamseck rauf und über's zahme runter, sehr schön
30.03.2012 Schneeberg - Stadelwandgrat mit Regina - wunderbarer Grat, wenn ma mal dort ist und den Einstieg gefunden hat
28.04.2012 Rax - Preinerwand_West mit Agathe - rauf von Griesleiten, über den Knappensteig (ich Dummerl, immer den Göbek-Kühn Steig nehmen!) rauf zum Einstieg zur Preinerplatte, dann wurde es statt der direkten Preinerwandplatte, wegen Konditionsmangel die Westroute, wobei das eh genügte, weil ich auch noch nicht wirklich oft in dieser Höhe herumgehangt bin
24.03.2012 Hohe Wand - Kletterbrüderpfad mit Agathe
18.03.2012 Schneealpe - vom Lurgbauer weg mit Matthias und Dominic - die beiden hatschten per Schneeschuhen mit Snowboard am Rücken bis knapp vor dem Handysender bei der Kutatschhütte und dann fuhren wir durch den Wald runter, zurück zum Lurgbauern
14.03.2012 Schneealpe - vom Lurgbauer weg mit Heike und Wolfgang - Skitour Richtung Kutatschhütte, wegen schragem Eis wurde Tour knapp unter Handymast abgebrochen, jeder fuhr seine Wege in's Tal
18.02.2012 Altenberg und Umgebung mit Roberta - Schneeschuhwanderung von der Nass auf der Raxseite irgendwo rauf
28.01.2012 Hohe Wand - Völlerin  
12.01.2012 Obersberg mit Roberta - Skitour, Waldfreundehütte wurde nicht erreicht, weil der Schnee auf den Fellen klebte wie verrückt, darum ein bissal entfernt bei einer Jagdhütte die mitgebrachten Biere getrunken und dann wieder runter
10.12.2011 Schneealpe - Schneealpenhaus mit Regina - Ersatzschneeschuhwanderung, weil Applhaus nicht erreicht wurde - samt Übernachtung bei 0 Grad und ohne Bier
10.12.2011 Totes Gebirge - Applhaus mit Regina - Versuch das Applhaus vom Grundlsee aus zu erreichen hinderte uns der Schnee trotz Schneeschuhen - nach 3 oder 4 Stunden machten wir kehrt
01.01.2012 Rax - Schlangenweg mit Roberta - Karl Ludwig Haus Umrundung
09.12.2011 Schneealpe mit Regina
22.10.2011 Schneealpe - Almgraben mit Roberta
13.07.2011 Hochschwab - Überquerung - von Aflenz nach Eisenerz mit Roberta
09.07.2011 Schneealpe - Nasskamm, Lurgbauerhütte mit Roberta
??.??.???? Schneealpe - Karlgraben alleine - richtig steiler und ruhiger Graben, Windberg, Lurgbauerhütte, Nass, Altenberg
22.05.2011 Rax - Romantikerpromenade mit Roberta - hinunter durch die Botanik, weil Weg verloren
19.05.2011 Rax - Akademikersteig mit Vera, Felix und Regina
18.05.2011 Hohe Wand - Betty und Draschgrat diesmal die Betty und dann den Draschgrat
06.05.2011 Rax - Göbel-Kühn Steig, Haidsteig alleine
01.05.2010 Rax - Kantnersteig und so mit Roberta, Matthias
30.04.2011 Rax - Preinerwandsteig mit Roberta
23.04.2011 Türkensturz - Pittentaler mit Roberta
22.04.2011 Hohe Wand - halbe Betty mit Matthias - zu wenige Expressschlingen hinderten uns am Erreichen von Paul, wurde, weil noch nicht viel geklettert, zu Übungsbetty - das war der Anfang!
16.04.2011 Hohe Wand - Fredsteig mit Matthias
08.04.2011 Hohe Wand - Postlgrat mit Regina - da haben wir die Vera beim Postl kennen gelernt, wobei sie mir schon beim Einstieg, sie machte den solo, gsagt hat, dass man den Helm schon am Wandfußsteig aufsetzen sollt - Akademikersteig folgte
26.03.2011 Hohe Wand - Tirolersteig mit Roberta, Christian
02.03.2011 Schneeberg - Fadensteig/Lahning-Ries mit Regina - mit Steigeisen und Schneeschuhen die Lahning-Ries runter (macht enormen Muskelkater!)
27.02.2011 Rax - Haidsteig mit Roberta, Christian und Co
20.02.2011 Türkensturz - Pittentaler mit Roberta
30.01.2011 Kampalpe mit Roberta und Matthias - Schneeskischuhtour
23.01.2011 Schneeberg mit Roberta - wer den nördlichen Grafenhttp://arcangeli.at/neu/index.php/fotogalerie/03032013-kampalpe/kampalpe1-2776steig mit Ski von der Edelweißhütte zur Bürklehütte geht ist ein Depp :)
16.01.2011 Rax - Haidsteig mit Roberta
29.12.2010 Wechsel - Hallerhaus mit Roberta - Skitour
11.12.2010 Rax - Schlangenweg alleine - mit Skischuhen ein bissal zu spat weg vom Preinergschaid und ein bissal zu viel Schnee dort schon gelegen (hüfthoch ab Siebenbrunnenwiese) und ein bissal Schnee kam dann noch runter. Sicht war recht schlecht, dafür hat ich Fische und Schnaps im Rucksack, wegen Wetter blieb ich dann gleich 4 Tage oben, dann kam der ÖTK und machte die Hütte dicht, alle flogen mit Hubschrauber runter, ich ging bei Sonnenschein über Waxriegel zum Gschaid
27.11.2010 Rax - Preintalersteig mit Regina - man sollt gar nicht glauben wie anstrengend so ein 1er im Winter sein kann, wenn man danach auch noch den Wachthüttelkam erklimmen muss, um zum Ottohaus zu kommen!
20.11.2010 Rax - Kantnersteig mit Roberta - bei Nacht
31.10.2010 Rax - Göbel-Kühn Steig, Bismarcksteig, Martinsteig alleine
02.10.2010 Rax - Waxriegel, Bismarcksteig, KL-Haus alleine
31.08.2010 Rax - zahmes Gamseck mit Roberta
09.08.2010 Hohe Wand - HTL-Steig alleine
07.08.2010 Rax - Kantnersteig mit Roberta
11.07.2010 Hohe Wand - Wildenauersteig mit Matthias
09.07.2010 Türkensturz - Pittentaler mit Regina
30.06.2010 Hochschwab mit Grugru - von Seewiesen über Voitsthalerhütte und wieder zurück - eigentlich wollten wir noch was klettern an diesem Tag, haben wir dann aber aus konditionellen Gründen unterlassen
25.06.2010 Rax - Kantnersteig mit Roberta
23.06.2010 Rax - Königschusswandsteig alleine
05.06.2010 Rax - Entenhügel mit Roberta
14.05.2010 Rax - Fuchslochsteig, Martinsteig mit Roberta
07.05.2010 Rax - Entenhügel, Waxriegel, Bismarcksteig, Langer Mann, Göbel-Kühn Steig mit Roberta
01.05.2010 Rax - Kantnersteig mit Roberta und Matthias
24.04.2010 Rax - Kantnersteig mit Roberta
17.04.2010 Rax - Schlangenweg, Heukuppe mit Roberta, Heike und Wolfgang - bisschen Skigehen und -fahren auf der Heukuppe
02.04.2010 Rax - Karlgraben mit Roberta
20.03.2010 Schneealpe mit Matthias - mit Ski und Snowboard wie immer Richtung Kutatschhütte und in westlicheer Richtung durch den Wald runter
23.02.2010 Rax - Kesselgraben mit Roberta, Reinhold, Heike und Wolfgang - Skitour
30.01.2010 Schneealpe - Kutatschhütte mit Regina (dem Bizzlhaferl :)
16.01.2009 Rax - Waxriegelsteig, Predigtstuhl, Schlangenweg mit Matthias ???
06.12.2009 Rax - Teufelbadstubensteig, Ottohaus, Seehütte, Trinksteinsattel, KL-Haus - zurück über Gaisloch mit Roberta
25.11.2009 Rax - Großes Fuchsloch mit Roberta
14.11.2009 Rax - Schlangenweg mit Roberta und Matthias
03.10.2009 Rax - Reißtalersteig alleine
01.09.2009 Rax - Griesleiten, Preinerwandsteig, Seehütte, Bismarcksteig, Karl-Ludwig-Haus alleine
22.07.2009 Rax - Haidsteig - Bismarcksteig, KL-Haus alleine
04.07.2009 Rax - Barenloch, Habsburghaus mit Matthias
19.06.2009 Rax - Preinerwandsteig, Bismarcksteig, KL-Haus mit Christian zum Raxkönig
06.06.2009 Rax - Waxriegelhaus, Karl-Ludwig-Haus, Waxriegelhaus, Karl-Ludwig-Haus Reggae Fest zur Neuübernahme vom Waxriegelhaus
26.04.2009 Rax - Gretchensteig, Karl-Ludwig-Haus mit Matthias
24.01.2009 Rax - Große Grieß mit Matthias - zur Geschichte